Und das mir…
Vielen Dank H. Klimmer, aus sicherheitstechnischen Notwendigkeiten gibt mein Rechner z.B. keine IP weiter und lädt keine Daten nach… so auch leider nicht die Punktzahlen. (erst wenn ich die Option temporär erlaube)
Die Frage nach der Skalierung und die Frage nach der relativen Leistung stellte sich, da man bei absoluten Werten recht große Verzerrungen erhält, wenn es sich um große Leistungsunterschiede handelt (z.B. wenn man diesen Diagramtyp in volkswirtschaftlichen Fragestellungen verwendet). Verwendet man eine prozentuale Skalierung und wählt etwa den höchsten Diziplinenwert als Maximum (100%), lassen sich auch leistungsmäßig stark unterschiedliche Athleten vergleichen (War in diesem Fall natürlich nicht nötig).
Eines zeigt dieses Diagramm auch sehr schön: die in früheren Jahren oft gemachte Zuordnung als Sprinter/Springer- oder Springer/Werfer-Typ, funktioniert heute so nicht mehr, die Männer in der Spitze sind schon recht gleichmäßig stark (mit einer 1500m "Delle" bei fast allen
). Bei den Frauen dagegen ist diese Aufteilung im Diagramm bei einigen noch ganz gut zu erkennen - Lili Schwarzkopf fällt ein wenig "aus dem Rahmen", da sie sehr gleichmäßig punktet.
Bei den Männern würde am ehesten noch eine Aufwertung des 1500m Laufs Sinn machen, erzähl das mal einem Zehnkämpfer… (außer Abele vielleicht
)
Ich habe mal zum Vergleich mein 10Kampf Diagramm so skaliert wie das der Top-Leute - es sieht viel gleichmäßiger aus, wobei die prozentualen Differenzen genau so stark sind wie die der Top-Leute, nur ist eben die "Fläche" bei 7000 Punkten viel kleiner / optisch gleichmäßiger.
Auch eine Überlagerung der Top-Leute werde ich mal vornehmen, so lassen sich sicher noch eher Diziplinen"unregelmäßigkeiten" erkennen - wir werden sehen.
Vielen Dank H. Klimmer, aus sicherheitstechnischen Notwendigkeiten gibt mein Rechner z.B. keine IP weiter und lädt keine Daten nach… so auch leider nicht die Punktzahlen. (erst wenn ich die Option temporär erlaube)
Die Frage nach der Skalierung und die Frage nach der relativen Leistung stellte sich, da man bei absoluten Werten recht große Verzerrungen erhält, wenn es sich um große Leistungsunterschiede handelt (z.B. wenn man diesen Diagramtyp in volkswirtschaftlichen Fragestellungen verwendet). Verwendet man eine prozentuale Skalierung und wählt etwa den höchsten Diziplinenwert als Maximum (100%), lassen sich auch leistungsmäßig stark unterschiedliche Athleten vergleichen (War in diesem Fall natürlich nicht nötig).
Eines zeigt dieses Diagramm auch sehr schön: die in früheren Jahren oft gemachte Zuordnung als Sprinter/Springer- oder Springer/Werfer-Typ, funktioniert heute so nicht mehr, die Männer in der Spitze sind schon recht gleichmäßig stark (mit einer 1500m "Delle" bei fast allen

Bei den Männern würde am ehesten noch eine Aufwertung des 1500m Laufs Sinn machen, erzähl das mal einem Zehnkämpfer… (außer Abele vielleicht

Ich habe mal zum Vergleich mein 10Kampf Diagramm so skaliert wie das der Top-Leute - es sieht viel gleichmäßiger aus, wobei die prozentualen Differenzen genau so stark sind wie die der Top-Leute, nur ist eben die "Fläche" bei 7000 Punkten viel kleiner / optisch gleichmäßiger.
Auch eine Überlagerung der Top-Leute werde ich mal vornehmen, so lassen sich sicher noch eher Diziplinen"unregelmäßigkeiten" erkennen - wir werden sehen.