18.12.2022, 11:06
Abhängigkeit von engagierten Einzelpersonen ist leider in vielen sportvereinen ein problem.
Ein paar leute engagieren sich während 90% nur konsumieren wollen, sie wollen ihren Jahresbeitrag zahlen und alles andere gestellt bekommen.
Oftmals sind diese leute dann sogar noch kritisch ("das und das muss besser laufen, ich zahle ja schließlich 120 euro im jahr..."), aber selber engagieren wollen sie sich nicht.
Oftmals Kommt es dann so (nicht nur in der LA sondern auch in anderen Vereinen) das die engagierten irgendwann keine lust oder zeit mehr haben und dann alles Zusammenbricht.
Ich fürchte das wird schlimmer werden. Auch junge leute engagieren sich durchaus, aber sie brauchen dafür Flexibilität, sprich das vereinstypische geplante x mal die woche zu folgenden Uhrzeiten ist nicht mehr so gefragt.
Das bedeutet es wird immer schwerer finden leute dafür zu finden und zwar nicht nur geeignete leute, sondern sogar überhaupt leute die bereit sind 2 mal die woche Bewegungstherapie anzubieten, sprich ohne große Qualifikation einmal warmup, sprint abc, ein paar rennen und dann unter die Dusche.
Die frage ist wie es da weitergehen soll. In den großen vereinen und Stützpunkten wird es noch eine ganze zeit lang gut gehen, aber in der Peripherie wird es immer schwerer werden.
Die Alternative wäre es natürlich auch in der Peripherie hauptamtliche oder zumindest halbtags angestellte trainer zu engagieren.
Das würde allerdings dann mit 120 euro im Jahr nicht mehr gehen, dann würde der verein halt 500 im jahr kosten, oder es wäre wie im tennis oder golf wo die Trainerstunden nicht im vereinsbeitrag drin sind sondern on top bezahlt werden müssen.
Kann man natürlich machen, aber dann würde man viele Kinder verlieren und insbesondere sozial schwächere noch mehr von der LA fernhalten (ist ja heute trotz geringer kosten schon ein Problem)
Ein paar leute engagieren sich während 90% nur konsumieren wollen, sie wollen ihren Jahresbeitrag zahlen und alles andere gestellt bekommen.
Oftmals sind diese leute dann sogar noch kritisch ("das und das muss besser laufen, ich zahle ja schließlich 120 euro im jahr..."), aber selber engagieren wollen sie sich nicht.
Oftmals Kommt es dann so (nicht nur in der LA sondern auch in anderen Vereinen) das die engagierten irgendwann keine lust oder zeit mehr haben und dann alles Zusammenbricht.
Ich fürchte das wird schlimmer werden. Auch junge leute engagieren sich durchaus, aber sie brauchen dafür Flexibilität, sprich das vereinstypische geplante x mal die woche zu folgenden Uhrzeiten ist nicht mehr so gefragt.
Das bedeutet es wird immer schwerer finden leute dafür zu finden und zwar nicht nur geeignete leute, sondern sogar überhaupt leute die bereit sind 2 mal die woche Bewegungstherapie anzubieten, sprich ohne große Qualifikation einmal warmup, sprint abc, ein paar rennen und dann unter die Dusche.
Die frage ist wie es da weitergehen soll. In den großen vereinen und Stützpunkten wird es noch eine ganze zeit lang gut gehen, aber in der Peripherie wird es immer schwerer werden.
Die Alternative wäre es natürlich auch in der Peripherie hauptamtliche oder zumindest halbtags angestellte trainer zu engagieren.
Das würde allerdings dann mit 120 euro im Jahr nicht mehr gehen, dann würde der verein halt 500 im jahr kosten, oder es wäre wie im tennis oder golf wo die Trainerstunden nicht im vereinsbeitrag drin sind sondern on top bezahlt werden müssen.
Kann man natürlich machen, aber dann würde man viele Kinder verlieren und insbesondere sozial schwächere noch mehr von der LA fernhalten (ist ja heute trotz geringer kosten schon ein Problem)

