Diese Gesamtkonzeption der enormen Einflussnahme kommt im Prinzip nicht ursächlich vom DLV. Es geht da auch um PotAS und Co. Der DLV erfüllt konsequent diese Erfordernisse von oben. Daher hat man auch als Verband den ersten Platz errungen, obwohl unser Medaillenkonto nun wirklich nicht die große Nummer war. Bei solchen Vorgaben blutet die Peripherie vollkommen auf Dauer aus, zumal der DLV nicht gerade den besten BT-Nachwuchs produziert.
Es wäre doch ein Witz, wenn ich mit einer blütenreinen Weste hinsichtlich orthopädischer Schäden z. B. eine Protokollierung und gemeinsame Auswertung des Trainings in einer Trainingsdatendokumentation vornehmen müsste. Die Daten halte ich für absolut schützenswert. Wenn eine permanent Auswertungen vorgenommen hat, dann ich. Dabei brauche ich nun wirklich keine Hilfe. Gibt Konstanze Klosterhalfen z. B. auch ihre Dokumentation hier ab?
Ich finde auch den 6. Punkt total verrückt: die Gestaltung eines regelmäßigen Trainings an einem Bundestützpunkt in dem jeweiligen Disziplinschwerpunkt. Wenn eine Langstrecklerin z.B. auf der Schwäbischen Alb wohnt, kann sie vielleicht dort besser werden, als wenn sie in einer Großstadt an einem OSP trainiert. Das sollte alles individuell geregelt werden dürfen. Man sollte sich die Trainingsbedingungen aussuchen dürfen, die individuell ins Konzept passen. Wenn ich z.B. eine Kaderathletin trainierte, müsste mir den DLV die Fahrt zum OSP schon bezahlen.
Bei machen Athletinnen, die aus dem Kader eliminiert werden, weisen BT konsequent daraufhin, dass solche Athletinnen nicht mehr am OSP trainieren dürfen. Vereinsmäßige Mittelklasseathletinnen dürfen aber dort trainieren. Wenn dann solche eliminierten Athletinnen bei Eis, Schnee und Regen im Winter teilweise draußen trainieren müssen und vielleicht wieder kaderwürdige Leistungen bringen, dürfen sie wieder am OSP trainieren. Das ist doch ein Widerspruch in sich.
Also mein Vorschlag zur Güte: Erfolgreiche und kaum verletzungsträchtige Teams sollten ihr "eigenes Süppchen" kochen dürfen. Meine Aufgabe als Heimtrainerin ist es nicht, den vielleicht weniger versierten BT fortzubilden. Ich will meine Kraft hundertprozentig auf die Schützlinge verteilen und nicht lange Protokolle schreiben und ansonsten in einem sehr fairen Konkurrenzmodus sein. Der DLV sollte diesen Heimtrainern die Hilfen zur Verfügung stellen, die sie anfordern.
Wer sagt denn überhaupt, dass diejednigen, die die Trainingsbücher auswerten, genügend Ahnung haben.
Vielleicht schlagen sie mir Übungen vor, die ich für abgrundtief schlecht halte.
Gertrud
Es wäre doch ein Witz, wenn ich mit einer blütenreinen Weste hinsichtlich orthopädischer Schäden z. B. eine Protokollierung und gemeinsame Auswertung des Trainings in einer Trainingsdatendokumentation vornehmen müsste. Die Daten halte ich für absolut schützenswert. Wenn eine permanent Auswertungen vorgenommen hat, dann ich. Dabei brauche ich nun wirklich keine Hilfe. Gibt Konstanze Klosterhalfen z. B. auch ihre Dokumentation hier ab?
Ich finde auch den 6. Punkt total verrückt: die Gestaltung eines regelmäßigen Trainings an einem Bundestützpunkt in dem jeweiligen Disziplinschwerpunkt. Wenn eine Langstrecklerin z.B. auf der Schwäbischen Alb wohnt, kann sie vielleicht dort besser werden, als wenn sie in einer Großstadt an einem OSP trainiert. Das sollte alles individuell geregelt werden dürfen. Man sollte sich die Trainingsbedingungen aussuchen dürfen, die individuell ins Konzept passen. Wenn ich z.B. eine Kaderathletin trainierte, müsste mir den DLV die Fahrt zum OSP schon bezahlen.
Bei machen Athletinnen, die aus dem Kader eliminiert werden, weisen BT konsequent daraufhin, dass solche Athletinnen nicht mehr am OSP trainieren dürfen. Vereinsmäßige Mittelklasseathletinnen dürfen aber dort trainieren. Wenn dann solche eliminierten Athletinnen bei Eis, Schnee und Regen im Winter teilweise draußen trainieren müssen und vielleicht wieder kaderwürdige Leistungen bringen, dürfen sie wieder am OSP trainieren. Das ist doch ein Widerspruch in sich.
Also mein Vorschlag zur Güte: Erfolgreiche und kaum verletzungsträchtige Teams sollten ihr "eigenes Süppchen" kochen dürfen. Meine Aufgabe als Heimtrainerin ist es nicht, den vielleicht weniger versierten BT fortzubilden. Ich will meine Kraft hundertprozentig auf die Schützlinge verteilen und nicht lange Protokolle schreiben und ansonsten in einem sehr fairen Konkurrenzmodus sein. Der DLV sollte diesen Heimtrainern die Hilfen zur Verfügung stellen, die sie anfordern.
Wer sagt denn überhaupt, dass diejednigen, die die Trainingsbücher auswerten, genügend Ahnung haben.
Vielleicht schlagen sie mir Übungen vor, die ich für abgrundtief schlecht halte.
Gertrud

