Vor 1 Stunde(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 59 Minuten von Gertrud.)
(Vor 5 Stunden)eierluke2 schrieb: Der dritte (Mayer) dürfte seinen Körper überstrapaziert haben.
Der vierte (Warner) ist mir noch ein Rätsel.
Und dann gibt aber eben auch etliche, die ihren Körper beim Versuch in diese Bereiche vorzustoßen überfordert haben. Meine Bemerkung zielte nicht auf die Übertalente Eaton und Warner ab, sondern dachte ich dabei eher an wandelnde Krankengeschichten wie Arthur Abele und Michael Schrader. Würde mich interessieren ob z.B. Arthur heute nach dem Leistungs-Sportende eine schmerzfreies Leben lebt und mit Kind vergnügt Freizeitsport betreiben kann (ich kenne die Antwort nicht)?
Um ein Supertalent wie Mayer tut´s mir wirklich leid. Er hat eben teilweise nicht in der Balance trainiert. Ein sehr gutes und geübtes Trainerauge sollte und muss solche defizitären Übungen und Dysbalancen erkennen. Wenn einzelne Strukturen im Kontext "überdreht" werden, gibt´es irgendwann Ausfälle.
Abele und Schrader sind für mich die Negativ-Beispiele erster Güte. Man kann dieselben Leistungen oder sogar noch bessere mit gesundem Training erzielen, wovon ich überzeugt bin, weil dann die Verletzungspausen nicht entstehen. Als Hallmann damals auf einer DLV-Fortbildung als Trainer des Europameisters referierte, habe ich die Diskussion auf die Verletzungen gelenkt. Man hat das "umschifft". Man empfindet solche Diskussionen als Vorführung, wenn man den Finger in die Wunden legt. Das wiederum empfinde ich als falsch. Mich hat letztens eine Person auf eine Strukturverbesserung aufmerksam gemacht. Ich habe sofort diese Anmerkung recherchiert und eingebunden. Auch andere haben den Kopf zum Denken.