31.01.2026, 11:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.01.2026, 11:26 von mariusfast.)
Es gibt ein interessantes Gespräch in der Auslaufenpodcastspezialfolge mit Niklas Buchholz, Thorwirth & Hentschel zu dem Thema.
Thorwirth, der hier im Thread von AJ_Runner als Beispiel eines Spätstartes genannt wurde, weiß selbst nicht welchen Rat er den Jugendlichen geben soll. Eher den sicheren Weg, wie es Buchholz und Thorwirth gemacht haben, oder so wie es Wolfgang Heinig im Gespräch beim Trierer Silvesterlauf, mit u.a. Thorwirth etc., gesagt hat. Heinig sagt, wenn du wirklich Medaillen holen willst, musst du versuchen alles zu 100 Prozent auf die Karte Sport zu setzen. Mit 25 J. kannst du dann immer noch ein Studium anfangen. Thorwirth fragt sich auch, ob nicht doch noch etwas mehr drinnen gewesen wäre mit einer früheren Professionalisierung. Weiterhin wissen zwar alle von den hier im Thread ebenfalls erwähnten Studien (bzgl. Zu Korrelation zu Spezialisierung oder Professionalisierung in frühen Jahren mit späterem Erfolg). Jedoch sind die Studien auch nicht aktuell und das Gefühl von Thorwirth sagt, dass auch in der Leichtathletik die Athleten immer jünger bereits absolute Weltklasse sind. Truthe, Meyers, Laros etc..
Edit: Ein Problem ist dann natürlich auch Sponsoren zu finden im Alter. Siehe WM-Finalist Niklas Buchholz, der momentan keinen Ausrüster hat und auf der Suche nach einem Profivertrag ist. Ausrüster präferieren eher jüngere 20 J. ,weil sie ihnen mehr abkaufen, dass sie noch Weltklasse werden.
Thorwirth, der hier im Thread von AJ_Runner als Beispiel eines Spätstartes genannt wurde, weiß selbst nicht welchen Rat er den Jugendlichen geben soll. Eher den sicheren Weg, wie es Buchholz und Thorwirth gemacht haben, oder so wie es Wolfgang Heinig im Gespräch beim Trierer Silvesterlauf, mit u.a. Thorwirth etc., gesagt hat. Heinig sagt, wenn du wirklich Medaillen holen willst, musst du versuchen alles zu 100 Prozent auf die Karte Sport zu setzen. Mit 25 J. kannst du dann immer noch ein Studium anfangen. Thorwirth fragt sich auch, ob nicht doch noch etwas mehr drinnen gewesen wäre mit einer früheren Professionalisierung. Weiterhin wissen zwar alle von den hier im Thread ebenfalls erwähnten Studien (bzgl. Zu Korrelation zu Spezialisierung oder Professionalisierung in frühen Jahren mit späterem Erfolg). Jedoch sind die Studien auch nicht aktuell und das Gefühl von Thorwirth sagt, dass auch in der Leichtathletik die Athleten immer jünger bereits absolute Weltklasse sind. Truthe, Meyers, Laros etc..
Edit: Ein Problem ist dann natürlich auch Sponsoren zu finden im Alter. Siehe WM-Finalist Niklas Buchholz, der momentan keinen Ausrüster hat und auf der Suche nach einem Profivertrag ist. Ausrüster präferieren eher jüngere 20 J. ,weil sie ihnen mehr abkaufen, dass sie noch Weltklasse werden.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes


