Ich bin gerade ziemlich angefixed vom Ötztaler Radmarathon.
Der Ötztaler Radmarathon gehört zu den Veranstaltungen, die man einmal sieht und plötzlich fragt man sich, warum man das nicht schon längst selbst probiert hat. 227 km, rund 5.500 Höhenmeter, vier große Alpenpässe und eine Atmosphäre, die einen stark an die Tour de France erinnert.
Vom Start in Sölden geht es über Kühtai, den Brenner, den Jaufenpass und schließlich das Timmelsjoch zurück ins Ötztal. Mit dem Timmelsjoch kommt das schwerste Stück am Schluss.
Was die Sache zusätzlich spannend macht, ist die Tatsache, dass man nicht einfach ein Startticket kaufen kann. Die Nachfrage ist enorm und die Plätze werden per Los vergeben. Viele versuchen es mehrere Jahre hintereinander, bevor sie überhaupt die Chance bekommen, am Start in Sölden zu stehen. Das verleiht dem Ganzen einen eigenen Mythos. Wer einen Startplatz hat, weiß, dass er etwas Besonderes erwischt hat. Da der Veranstalter sehr daran interessiert ist, die Frauenquote zu steigern, haben es Frauen aktuell um einiges leichter einen Startticket zu bekommen.
Wer den Ötztaler fahren möchte, sollte früh anfangen, die nötige Grundlage aufzubauen. Die reine Distanz ist schon anspruchsvoll, aber die Höhenmeter sind der eigentliche Schlüssel. Viele erfahrene Teilnehmer empfehlen, im Frühjahr und Sommer konstant hohe Umfänge zu fahren. Wochen mit 250 bis 350 Kilometern gelten als solide Basis, wobei es weniger um Tempo geht als um Dauer und Belastungsverträglichkeit.
Hat ihn hier im Forum schon jemand gefahren oder plant es vielleicht für die kommenden Jahre?
Ich werde es leider zeitlich nicht schaffen, meinen Körper zu optimieren, dass ich eine realistische Chance hätte den Marathon unter 11 Stunden zu bewältigen. Mit einer Körpergröße von 1,96m habe ich auch nicht die besten Voraussetzungen für solch eine Tortur.
https://www.soelden.com/de/veranstaltung...admarathon
Ötztaler Radmarathon 2026 - Highlights
Der Ötztaler Radmarathon gehört zu den Veranstaltungen, die man einmal sieht und plötzlich fragt man sich, warum man das nicht schon längst selbst probiert hat. 227 km, rund 5.500 Höhenmeter, vier große Alpenpässe und eine Atmosphäre, die einen stark an die Tour de France erinnert.
Vom Start in Sölden geht es über Kühtai, den Brenner, den Jaufenpass und schließlich das Timmelsjoch zurück ins Ötztal. Mit dem Timmelsjoch kommt das schwerste Stück am Schluss.
Was die Sache zusätzlich spannend macht, ist die Tatsache, dass man nicht einfach ein Startticket kaufen kann. Die Nachfrage ist enorm und die Plätze werden per Los vergeben. Viele versuchen es mehrere Jahre hintereinander, bevor sie überhaupt die Chance bekommen, am Start in Sölden zu stehen. Das verleiht dem Ganzen einen eigenen Mythos. Wer einen Startplatz hat, weiß, dass er etwas Besonderes erwischt hat. Da der Veranstalter sehr daran interessiert ist, die Frauenquote zu steigern, haben es Frauen aktuell um einiges leichter einen Startticket zu bekommen.
Wer den Ötztaler fahren möchte, sollte früh anfangen, die nötige Grundlage aufzubauen. Die reine Distanz ist schon anspruchsvoll, aber die Höhenmeter sind der eigentliche Schlüssel. Viele erfahrene Teilnehmer empfehlen, im Frühjahr und Sommer konstant hohe Umfänge zu fahren. Wochen mit 250 bis 350 Kilometern gelten als solide Basis, wobei es weniger um Tempo geht als um Dauer und Belastungsverträglichkeit.
Hat ihn hier im Forum schon jemand gefahren oder plant es vielleicht für die kommenden Jahre?
Ich werde es leider zeitlich nicht schaffen, meinen Körper zu optimieren, dass ich eine realistische Chance hätte den Marathon unter 11 Stunden zu bewältigen. Mit einer Körpergröße von 1,96m habe ich auch nicht die besten Voraussetzungen für solch eine Tortur.
https://www.soelden.com/de/veranstaltung...admarathon
Ötztaler Radmarathon 2026 - Highlights

