01.09.2026, 00:33
(01.09.2026, 00:18)runner5000 schrieb:(01.09.2026, 00:14)Mattili schrieb: 2. Der Kontrolleur hat sie nicht gefordert, Rücksprache mit dem Vorgesetzten gehalten und Ansah tatsächlich "Gute Fahrt" gewünscht.
Ist Zweiteres der Fall, wackelt der komplette Fall der Nada. Wie kann es sein, dass ein Kontrolleur das nicht weiß, dass im Falle einer Verweigerung ein Formular zu unterzeichnen ist?
Dass Ansah extra zurück fährt, um dann im Wissen zu unterschreiben, dass er 4 Jahre gesperrt wird, macht absolut keinen Sinn. Vielleicht gibt es da in Zukunft noch mehr Kontext, wir kennen wie gesagt (fast) nur die Seite Ansahs, aber eben mittlerweile auch Schnipsel der Haltung der Nada dazu. Das liest sich nicht, als hätte die Nada da viele Trümpfe im Ärmel.
Zweiteres ergibt auch keinen Sinn. Wenn dem so wäre, hätte die NADA das ganze hier nie angestrengt, wenn sie sich dadurch juristisch angreifbar machen würden.
Der NADA lag am Ende die unterschriebene Verweigerung Ansahs vor. Meinst du nicht, es wäre für die Nada problematischer, diese unter Verschluss zu halten, als trotz einer verschusselten Kontrolle ihrer Aufgabe nachzukommen?
Die bisher bekannte Strategie der Nada scheint nach den vereinzelten Informationen ebendas zu sein: Herr Ansah hat unterschrieben, alles andere zählt nicht. Ob das so bleibt, das zeigt erst die Zukunft.
Das Verfahren gegen Ansah müssen sie anstreben.


