Gestern, 18:13
Dies war gerade sehr beeindruckend von Ja`Kobe Tharp. 12,85 bei leichten Gegenwind.
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Istvan Gyulai Memorial - Budapest, 14.07.2026 (Agyekum 47,58; Hummel 81,74)
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Gestern, 18:13
Dies war gerade sehr beeindruckend von Ja`Kobe Tharp. 12,85 bei leichten Gegenwind.
Gestern, 19:46
Ueber 800m 8x sub 1:44
![]() (Gestern, 16:28)mark1967 schrieb:(Gestern, 16:25)Oliver schrieb: Ich gehe davon aus, dass Kathrin Klaas nicht sein altes Training 1:1 kopiert hat. Wenn an technischen Änderungen gearbeitet wird, dann gibt es auch mal schlechtere Wettkämpfe. Dies sieht man aktuell auch bei Yemisi Mabry. Ehe man sich abqualifizierend äußert, sollte man zunächst intensiv recherchieren. Ich habe von Trainer Ständner vieles aus dem "alten" Training katalogisiert. Der Vorwurf stimmt so absolut nicht. Viele der Ständner-Übungen beinhalten umgesetzte Kraft-Technikübungen, Balance-Übungen, bestimmte umgesetzte Hammerwurfübungen mit Sling-Trainingsanteilen verwoben. Ich hatte irgendwo gelesen, dass Merlin Hummel KI integrieren wollte und er da wohl auf Granit gestoßen ist. Gegen gute Ideen der Schützlinge sollte man sich nie wehren und verweigern. Ständner hatte aber teilweise Veränderungen zugestimmt. Das volle Programm mit unterschiedlichen Hammergewichten wird er sicherlich auch im Programm gehabt haben, vielleicht aber nicht in der Dimension eines Ethan Katzbergs. Diese Gewichtung gab es bisher auch wohl im deutschen Lager so noch nicht. Ich nehme an, dass Merlin Hummel im gemeinsamen Training mit Kathberg davon gelernt hat. Es gibt aber die unterschiedlichen Hammerwurf-Philosophien. Wenn man sich das Training eines Murofushi ansieht, so hat er wieder andere Akzente gesetzt. Er hat durch eine gute Dynamik, einen athletischen Körper, einen Mix aus gewichtheberischen Übungen - teilweise mit wurfdominanten Eigenkreationen umgewandelt - bestochen. Ob da Einflüsse von außen eine Rolle gespielt haben, bleibt auch im Dunkeln. Merlin Hummel fühlt sich anscheinend wohl. Der DLV befürwortet diesen Weg absolut. Dagegen sind Heimtrainer auch machtlos, wenn der Athlet eventuell "anfällig" ist. Wir können von außen nichts über die menschlichen Diskrepanzen sagen. Wo die menschlichen "Vergiftungen" begonnen haben, können wir nicht beurteilen. Ständner hat ihn in die absolute Weltklasse geführt. Wenn man einen Athleten unverletzt übernimmt, sollte es im folgenden Jahr einen Leistungsschub geben. Ständner ist mit Sicherheit ein wertvoller Trainer im Hammerwurfbereich. Er liefert Nachwuchsleute am Fließband. Damals gab es einen Hammerwurftrainer Klement aus Konz, der Weltklasseathleten permanent geliefert hat und von gewissen offiziellen Leuten belächelt wurde. Solche Tendenzen finde ich schlimm und rauben dem DLV auf Dauer auch die sehr wichtigen Trainer und Zubringer. Werfer sind zwar sehr emotional, aber ob man sich in der Weise vom alten Trainer verabschieden sollte, halte ich für sehr gewöhnungsbedürftig, wenn die Wut auch noch so groß ist: https://www.tvo.de/menschlich-eine-riese...us-790706/ Trennungen kommen immer vor. Manche tuen weh, manche sind eine Befreiung. Man sollte aber nicht so entgleisen, weil man dann nie wieder gesprächsbereit ist. Merlin Hummel sollte sich an die schönen Zeiten mit seinem vorherigen Trainer Ständner erinnern. Er hat ihm aus meiner Sicht schon eine Menge zu verdanken. Trennungen habe ich trotz meines immer immensen Einsatzes auch gehabt. Das Umfeld von AuA spielt oft eine unglaubliche Rolle. Ich bin heute so weit, dass ich eine permanente Anwesenheit von Leuten aus dem Umfeld im Training nicht mehr zulasse, weil ich zwei unangenehme Vorkommnisse hatte. In einem Fall hat eine solche Person Sachen über mich verbreitet, die ungeheuerlich waren. Vorher war ich die beste Trainerin der Welt und hinterher eine Person, die ich so gar nicht kenne. Heute handhabe ich solche Tendenzen aber locker. "Shit happens!" Die heutigen Leistungssporttendenzen haben teilweise mit den Werten aus unserer Zeit wenig zu tun. Wie sagte ein Schulkollege immer zu Eltern: "Wir sind ein Ort des Lernens, erzogen wird zu Hause!!!" Gertrud
Vor 5 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 5 Stunden von Reichtathletik.)
(Vor 6 Stunden)Gertrud schrieb: Ob da Einflüsse von außen eine Rolle gespielt haben, bleibt auch im Dunkeln. Merlin Hummel fühlt sich anscheinend wohl. Der DLV befürwortet diesen Weg absolut. Dagegen sind Heimtrainer auch machtlos, wenn der Athlet eventuell "anfällig" ist. Schwer zu sagen, weil es "den DLV" so ja gar nicht gibt. Dem Verband ist vermutlich alles recht, solange es erfolgreich ist. Klar ist, dass Ständner bei vielen im Verband wegen seiner Art nicht umbedingt hoch im Kurs stand. Gleichzeitig hat sich Jörg Bügner bei der Trainerehrung Ende 2025 massiv vor den Coach gestellt, als dieser berichtete, dass der Sportler nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wolle. Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.
Vor 4 Stunden
Wenn es zwischenmenschlich nicht mehr passt, muss man sich eben trennen. Gerade wenn das auch mit einem Abnablungsprozess von einer älteren männlich-väterlichen Autorität einhergeht. Nur die Art und Weise war von Seiten Hummels unschön und unnötig.
(Vor 4 Stunden)mark1967 schrieb: Wenn es zwischenmenschlich nicht mehr passt, muss man sich eben trennen. Gerade wenn das auch mit einem Abnablungsprozess von einer älteren männlich-väterlichen Autorität einhergeht. Nur die Art und Weise war von Seiten Hummels unschön und unnötig. Richtig! Wenn eine Athletin in der Form mit mir umgegangen wäre, würde ich das bis zur Urne nicht vergessen oder gar verzeihen. Es gibt eine Person aus meinem Athletenkreis, die ich grüße, weil ich sie kenne, die ich aber nie mehr per Handschlag begrüße. Bestimmte Menschen ändern sich nicht. Ich halte Vertrauen für das wichtigste Kriterium einer Zusammenarbeit. Das schließt aber eine erste Hilfe nicht aus. Gertrud
Vor 1 Stunde
(Vor 5 Stunden)Reichtathletik schrieb:(Vor 6 Stunden)Gertrud schrieb: Ob da Einflüsse von außen eine Rolle gespielt haben, bleibt auch im Dunkeln. Merlin Hummel fühlt sich anscheinend wohl. Der DLV befürwortet diesen Weg absolut. Dagegen sind Heimtrainer auch machtlos, wenn der Athlet eventuell "anfällig" ist. Es gibt im DLV solche und solche; das stimmt natürlich. Gerade gestern wollten mir noch zwei Personen wirklich in einer Sache beim DLV helfen. Ich registriere solche Sachen sehr wohl. Gertrud |
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