(26.05.2026, 21:01)Barnie schrieb: Ich habe die Originalmitteilung nicht gelesen und frage deshalb einfach in die Runde: Wird die Teilnahme/ Qualifikation an den A-,B-,C-Meetings jetzt auch neu bzw. strenger geregelt? Wäre nur logisch, da es dann insgesamt weniger Meetings gibt, bei denen man sich für eine WM qualifizieren kann. Außerdem wären die Meetings vermutlich kontinental ungleich verteilt. Und wenn es zu wenige Meetings für zu viele Athleten gibt, dann wäre auch die Gefahr der Manipulation an dieser Stelle nicht zu unterschätzen. Und was ist, wenn Athleten einfach die Einreise verweigert wird? Die USA z.B. lassen schon mal für eine WM qualifizierte Athleten gar nicht erst ins Land?!
Es gibt ja in jedem Fall die Meisterschaften.
Nationale Meisterschaften sind schonmal B. Da kann sich also jeder gemütlich qualifizieren. Das wertet diese damit ja gewissermaßen auf, was meines Erachtens nach gut ist. Bei manchen Disziplinen wird das vorteilhafter sein als für andere.
Dann gibt es die Regionalen Meisterschaften, wie die Europameisterschaften. Dort gibt es neben Direktqualis ja zudem noch Wild Cards für die Sieger [*Falls niemand aus der Region eine Qualifikation hat]. Lohnt sich also doppelt. Finde ich auch gut.
Aber wie schon geschrieben: Ich denke, das dies finanziell Schwächere (sowohl Athleten als auch Regionen) benachteiligen wird, aber auch das ist ja schon ein Trend, der sich seit längerem abzeichnet.

Generell fast immer zur gleichen Zeit außer letztes Jahr, als das ISTAF schon im Juli war.