16.05.2026, 18:54
P.S Man kann auf Srf das Meeting auch nach dem offiziellen Zeiten nochmals schauen
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Diamond League 2026 - Shanghai, 16.05.2026 (Abdilaahi DR 7:25,77)
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16.05.2026, 18:54
P.S Man kann auf Srf das Meeting auch nach dem offiziellen Zeiten nochmals schauen
16.05.2026, 19:25
(16.05.2026, 18:05)mariusfast schrieb: Diamond League: Abdilaahi bricht 3.000-m-Rekord | sportschau.de Ganz offensichtlich hat er auch taktisch dazu gelernt. Diesmal hat er einen langgezogenen Antritt gewählt und gewonnen. Mit einem kurzen Sprint hätte er das vermutlich nicht ...
16.05.2026, 19:42
(16.05.2026, 19:25)Barnie schrieb:(16.05.2026, 18:05)mariusfast schrieb: Diamond League: Abdilaahi bricht 3.000-m-Rekord | sportschau.de ich war ehrlich gesagt überrascht, dass er durchgehalten hat. Mitgegangen ist er ja früher schon oft, dann aber in der letzten Runde komplett eingebrochen. Ok, das Provozieren am Ende hätte er sich sparen können...
17.05.2026, 20:24
Eine fantastische Leistung - das war ihm sehr zu wünschen und ich bin gespannt, was jetzt über die 5000 m folgt.
Seine Geste auf der Zielgeraden habe ich nicht als Provokation empfunden, sondern als Wink ans Publikum zu applaudieren. So ein kleines bisschen Jubel darf man ihm schon gönnen bei seinem ersten DL-Sieg…
Gestern, 21:43
Mo wir noch immer von seinem Vater trainiert. Weiß man, ob sein Vater irgendeine Trainererfahrung hat oder zumindest selber einen sportlichen Hintergrund?
Zumindest ist bei Cologne Athletics ein Ahmed Abdilaahi als Trainer gelistet: https://www.cologne-athletics.de/trainerpool Sollte das der Vater sein?
Gestern, 22:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 22:01 von OldSchoolRunner.)
Ein wenig dazu stand auf la.de im letzten Jahr:
Mohamed Abdilaahi: „Ich hoffe, dass ich der deutschen Laufszene viel Freude bereiten kann“ | leichtathletik.de Und dass der Vater mit Mohamed zu Cologne gewechselt ist, war zum Wechselzeitpunkt auch erwähnt worden. Trainererfahrung ist mir nicht bekannt.
Vor 8 Stunden
Ritterschlag - die ersten Dopingverdächtigungen auf letsrun
![]() https://www.letsrun.com/forum/flat_read....d=14181550 There is all the difference in the world between treating people equally and attempting to make them equal (Friedrich August von Hayek)
Vor 8 Stunden
(Vor 8 Stunden)Atanvarno schrieb: Ritterschlag - die ersten Dopingverdächtigungen auf letsrun Ich glaube es sind nicht der ersten. Die Frage nach der Rolle des Vaters wird ja auch oft nicht völlig ohne Hintergedanken gestellt. Wir haben hier einen Athleten, der schon immer über großes Potential verfügte, der aber bei mehreren Trainern die ansonsten große Erfolge feiern durften (abgesehen von anderen großen dunklen Flecken in ihren Wirken) nicht den Durchbruch schaffte. Der gelingt ihm dann ausgerechnet beim Vater, der eigentlich nach dem was man weiß über keine Trainererfahrung verfügt. Und soweit man weiß macht er fast alles alleine und nicht mit den anderen Deutschen. Natürlich ist das zunächst mal bemerkenswert. Eine sehr einfache und harmlose Erklärung: Völlig auf ihn abgestimmtes Training/Lebens-Verhältnis, Vertrauen und die nötigen Freiheiten. Aber natürlich musst du dich – wie im übrigen durchaus auch bei anderen Deutschen Läufer:innen, in gewissen Kreisen nicht lange umhören, um auch andere Mutmaßungen zu hören. Wie so oft würde ich sagen, das Transparenz helfen würde. Sein Vater/Trainer darf gerne mal das Training vorstellen. Was macht er anders als vor 2-3 Jahren?! Und ich würde in den Inhalten nichtmals Hexenwerk vermuten, was vielleicht einige enttäuscht. Oft geht es nur darum, konsequent zu trainieren und nicht zu überziehen. Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.
Vor 7 Stunden
Es ist immer das einfachste, dass, wenn man sich etwas nicht erklären kann, es auf Doping zu schieben. Ob das Offenlegen der Trainingstagebücher (bzw. Teile davon) hilft, wage ich aber ebenso zu bezweifeln.
Am ehesten nachvollziehbar wäre Transparenz bei den Fehlern, die er gemacht hat. An der einen oder anderen Stelle hatte er in der Vergangenheit schon gemerkt, dass er im Training überzogen hatte (z.B. 10 Km auf dem Laufband unter 28 Min., was zu seiner Zeit PB gewesen wäre).
Vor 7 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 7 Stunden von mariusfast.)
(Vor 8 Stunden)Reichtathletik schrieb:(Vor 8 Stunden)Atanvarno schrieb: Ritterschlag - die ersten Dopingverdächtigungen auf letsrun Mo hat schon darüber gesprochen. Also unter P.A., unter dem er 2022 diesen Sprung und unglaubliche Rennen gegen Ingebrigtsen zeigte, trennte er sich nach dem enttäuschenden Sommer. Ein LetsRunForist brach es auf den Punkt. Mo meinte das Training war viel zu hart ,er berichtete von unfassbar harten Einheiten, bspw. einfach mal im Training 27:xx Minuten über 10 KM auf dem Laufband (es war auch nicht knapp unter 28 Minuten sondern eher Richtung 27:30 meine ich). Jedoch war er dann immer an den Saisonhöhepunkten nicht Form und es gelang nicht wirklich zu peaken. Jedoch dann das andere Extrem war Ringers Trainer. Hier war das Training viel zu unspezifisch zu Beginn der Saison, was ihm auch nicht gefiel und Ziel soll es auch nicht sein, Normen kurz vor dem Höhepunkt erst mit letzter Mühe zu laufen. Das Training unter seinem Vater beschrieb er mal in einem Podcast so, dass es sehr schwellenorientiert ist und ein hohes Grundlevel erreicht wird über das ganze Jahr. Mohamed Abdilaahi: „Ich hoffe, dass ich der deutschen Laufszene viel Freude bereiten kann“ | leichtathletik.de Zitat:Ich habe gemeinsam mit meinem Vater, der auch mein Trainer ist, herausgefunden, was gut für mich funktioniert und was nicht. Wir haben lange dafür gebraucht und mit verschiedenen Coaches gearbeitet. Wir haben überall etwas mitgenommen. Alles, was wir falsch gemacht haben, versuchen wir jetzt zu unterlassen. Alles, was gut funktioniert und mich nicht zum Übertraining verleitet, setzen wir gerade um. Und das funktioniert fantastisch. Es ist doch auch logisch, dass man erstmal paar Jahre bei einem System bleiben muss. Geduld zahlt sich aus! Die Amis leben mit dem Dopingverdacht jedoch auch echt manchmal hinter dem Mond Also gut 2022 kann man noch vergessen, aber seine Zeiten letztes Jahr, von Meile bis DR über 5000 M, waren jetzt auch nicht so, dass die Leistung komplett vom Himmel gefallen ist. Und komplett lächerlich hat er m.E. das Feld nicht gemacht. So eindeutig war es ja auch nicht. Und ich befürchte nach wie vor, dass er nicht viel mehr taktische Möglichkeiten hat gegen 5000 M Weltklasse. Wenn er im Feld geblieben wäre noch eine Runde vor Schluss, wäre es evtl. anders ausgegangen. Ich meine sie kamen ja schon noch deutlich ran. Ohne die Leistung schlechtreden zu wollen. Aber man soll nicht immer von einem Extrem ins andere gehen. Es war alles realistisch und nachvollziehbar was da passierte. Natürlich muss man das erstmal zeigen und war klasse so etwas zu sehen! “Anything we can actually do we can afford” Keynes |
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