14.02.2026, 11:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.02.2026, 11:51 von mariusfast.)
Für C.D. sind die Masterathleten eben nicht nur Akteure, die Geld in die LA bringen sollen. Sondern sie seien auch Markenbotschafter der LA und somit laut C.D. "wichtige Multiplikatoren".
Weiterhin sei es eben nicht so, dass sie sowieso genug Geld hätten. Als Beispiel brachte er, wenn die WM in Australien veranstaltet wirst, gewinnt der 8. Platzierte der Deutschen Meisterschaften, weil es sich die anderen nicht leisten können.
Ja, es gibt da sicher noch andere Gründe als das Geld (Familie, Job, Urlaubstage etc.).
Zudem sagt C.D., dass die meisten ehemaligen Athleten ja eben nicht ausgesorgt hätten.
Ja, die meisten Athleten machen dann auch keinen Leistungssport im Mastersalter. Ob es mehr werden durch die Prämien?
Aber so ganz verkehrt finde ich seine Ansätze hierzu nicht.
Weiterhin sei es eben nicht so, dass sie sowieso genug Geld hätten. Als Beispiel brachte er, wenn die WM in Australien veranstaltet wirst, gewinnt der 8. Platzierte der Deutschen Meisterschaften, weil es sich die anderen nicht leisten können.
Ja, es gibt da sicher noch andere Gründe als das Geld (Familie, Job, Urlaubstage etc.).
Zudem sagt C.D., dass die meisten ehemaligen Athleten ja eben nicht ausgesorgt hätten.
Ja, die meisten Athleten machen dann auch keinen Leistungssport im Mastersalter. Ob es mehr werden durch die Prämien?
Aber so ganz verkehrt finde ich seine Ansätze hierzu nicht.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

Manche halten es ja für undenkbar, dass das in einem Meisterschaftsrennen möglich sei...
