(13.08.2014, 22:50)Atanvarno schrieb: Der Rassismus, den einige (auch ich) in gepards Ausgangsposting zu erkennen meinen, müsste aber immer noch klar von ihm ausgeräumt werden. Wenn tatsächlich das Nationenhopping sein Thema ist, war der Bezug auf die 100m-Finals insbesondere mit den von ihm gewählten Formulierungen, mehr als unglücklich.
Sehe ich genauso. Der Ausganspost stellte für mich auch schon einen unterschschwelligen Rassismus dar.
Eventuell sollte man jetzt erstmal das Thema genauer definieren, bevor es hier in alle Richtungen geht.
Nationenhopping ist sicherlich ein interessantes Thema, für welches es mit Sicherheit gute Regeln braucht und was es auch zu unterbinden gilt. Allerdings ist mir das bei dieser EM bis jetzt kaum aufgefallen. Weder das 10.000m noch das 100m Finale war eine "Farce". Im 10.000m gewann ein Brite der dort seit seinem achten (!) Lebensjahr wohnt und aufgewachsen ist. Zweiter wurde übrigens ein Weißer

Im 100m Finale standen bei den Briten:
Dasalou (geboren in London)
Harry AA (geboren in London)
Dwain Chambers (geboren in London)
über die anderen Jungs weiß ich nicht so genau Bescheid.