Vor 3 Stunden
(Vor 5 Stunden)longbottom schrieb: Ich verstehe das Trials Argument zumindest bei denjenigen, die die Nominierungsdiskussionen hier mitverfolgt haben, ehrlich gesagt nicht. Trials, wie man sie sich allgemein vorstellt, sind aufgrund der Kriterien der internationalen Verbände nicht möglich.
Und nein, auch die USA führen sie nicht in der Form durch, dass automatisch die Top 3 der US-Meisterschaften dabei sind. Auch da müssen zunächst die Normen erfüllt werden oder die Starter sich über die Weltrangliste qualifizieren.
Nur ist es speziell in den Sprints, an die man bei den USA oft zuerst denkt, so, dass die da in der Breite so gut sind, dass halt die ersten drei der US-Meisterschaften dann auch zum Großereignis fahren, weil alle die internationalen Kriterien haben. Aber da sind die USA halt eine Ausnahme. Und wenn es mal nicht so ist, kann es auch in den USA passieren, dass der Meister zuhause bleibt und dafür der Fünfte der Titelkämpfe mitkommt.
Und was den Wunsch angeht, dass die Top 2 der nationalen Meisterschaften mitkommen und man danach nach anderen Kriterien entscheidet: Das ist ja im Prinzip das System gewesen, was der DLV dieses Jahr angewendet hat.
"im Prinzip" aber loslassen (Macht abgeben ohne mögliche Einmischung) können/ wollen die Funktinäre dann irgendwie doch nicht
Qualifizierungsrichtlinien u.a.:
Gültiger Startpass eines DLV-Vereins, deutsche Staatsangehörigkeit sowie rechtzeitige Abgabe der abgestimmten Saison- und Leistungsplanung.
WTF muss ich als Athlet Saison und Leistungslanung abgeben, wenn ich vielleicht der Ansicht bin, dass ich mich und meinen Körqer am besten kenne?
Lest doch einfach die Ergebnisliste der DM und nehmt micht mit, wenn ich 1./2. werde und die Norm habe oder lasst es einfach, wenn ich schlechter abschneide?



