07.01.2026, 11:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.01.2026, 13:19 von mariusfast.)
(07.01.2026, 10:33)Atanvarno schrieb:(06.01.2026, 22:55)Reichtathletik schrieb: Wenn du aber noch im Schüleralter, wenn es darum geht überhaupt Profi zu werden, in Fußball jedes Jahr den Dorfverein wechselst würde ich auch sagen, dass das nichts mit nachhaltiger Entwicklung zu tun hat.
ist meinem Eindruck nach aber faktisch so gegeben. Ich habe in meiner (eventuell nicht repräsentativen) Bekanntschaft einige Leute, deren Kinder talentierte Fußballer sind und die haben (bis zur U14) alle schon mindestens ein Mal den Verein gewechselt (ja, von Dorfverein zu Dorfverein, weil eben im Nachbardorf die Mannschaft stärker war)
Aber eigentlich ist man ja sowieso jedes Jahr in einem neuen Team, auch im Dorfverein, da ja immer der jüngere mit dem älteren Jahrgang in einer Jugend ist (C-,D-Jungend etc.).
Aber jetzt mal wieder zurück zur LA. Hat das wirklich etwas mit der Realität zu tun, dass Jugendliche X Vereine wegen dem Geld wechseln. Geld und LA???? Habe ich irgendetwas verpasst? Also soweit ich das mitbekommen habe, ist das noch wie früher. So in der U-16 und U-18 gehen die
Besseren, die Landesspitze sind und DM Jugendniveau haben, in einen größeren Verein, der in der Nähe ist. Dort bleiben sie dann die ganze Jugend. Das wars. Ausnahmen soll es immer geben (auch wenn mir jetzt spontan keine einfällt

“Anything we can actually do we can afford” Keynes

