(25.09.2015, 14:11)icheinfachma schrieb: Gibt es denn gar keine Möglichkeit, die Achillessehne zu beobachten und zu erkennen, dass die Sehne gefährdet ist? Denn Vorbeugen wäre ja wünschenswert.Warmhalten, Dehnen vor, zwischen und nach Belastungen.
Da die Sehne weitgehend Nerven-los ist, ist ein Erfühlen schwierig, also auch von Kälte. Daher wird die Sehne allzuoft der Kühle ausgesetzt.
Dehnen fördert Flexibilität, Stoffwechsel, Leistungsfähigkeit.
Es gibt manchmal sichtbare und auch schmwerzhafte Ablagerungen, Verdickungen ausserhalb der Sehne im oder über dem Gleitgewebe.
Die können auch die Sehne schädigen, daher ist eine operative Behandlung angesagt.
Abfaserungen der Sehne können mit der Zeit so zunehmen, dass sowohl die Leistungsfähigkeit und vor allem auch die Reissfestigkeit betroffen ist.
Auch dies ist oft begleitet von Berührungsschmerzen und/oder chronischen.Schmerzen.


. Im Ernst, wer regelmäßig auch nur leichte Schmerzen an immer derselben Stelle spürt und ignoriert, beugt nicht vor! Sehnen brauchen unbedingt eine Regenerationsphase, da sie schlecht durchblutet sind, sind auch die Nährstoffeinträge und "Eigenreparaturmechanismen" deutlich langsamer als beim Muskel. Es gibt eine ganze Reihe von Übungen, die man nicht so häufig durchführen sollte, wie dies oft geschieht. Viel hilft hier nicht immer viel, vor allem nicht im Grenzbereich.
.) die haben natürlich schon weniger Belastung auf der achillessehne ( eher vergleichbar mit der belastung beim Kugelstoßen oder so).