(Vor 4 Stunden)mark1967 schrieb:(Vor 4 Stunden)Barnie schrieb:(Vor 4 Stunden)Reichtathletik schrieb:(Vor 5 Stunden)Barnie schrieb:(Vor 5 Stunden)Reichtathletik schrieb:(Vor 5 Stunden)Barnie schrieb: Weitsprung war jetzt auch etwas ernüchternd: vier Ungültige und der beste Versuch bei sechs Anläufen war 7,60m.
Wie gesagt vielleicht sollte man bei den Ergebnissen nicht auf die Athleten schimpfen sondern Fragen: Warum werden 2/3 der Springer (nach der Verletzung dann 100%) nicht von ihren Heimtrainern betreut?
Ich schimpfe nicht, sondern ich stelle fest. Und wer Weitsprung nicht auch ohne Heimtrainer kann, der hat etwas falsch gemacht.
Wurde nicht neulich noch lang und breit diskutiert, wie schlimm es Malaika hat, weil Uli Knapp krank war... Und wie toll man ihn dann telefonisch zugeschaltet hat?
Natürlich muss es auch ohne gegen. Aber wir verzichten hier ja freiwillig auf ein paar Prozent Leistungsausprägung.
Diese Diskussion muss ich wohl verpasst haben. Und wenn es Bob Beamon gewesen wäre, ich hätte das gleiche gesagt.
Wenn bei sechs Versuchen nicht mehr als 7,60m herauskommt und man dann als "Erklärung" sagt, das lag am fehlenden Heimtrainer, dann ist mir das etwas zu billig.
so direkt vielleicht nicht, aber wenn beide Weitspringer zum ersten Mal bei so einem Großereignis antreten, könnte etwas psychologische Hilfe schon gut sein.
Beide haben schon an diversen Nachwuchs-EMs teilgenommen. Ich glaube deshalb nicht, dass Beide zu nervös gewesen sind. Sie sind einfach schlecht gesprungen. Auch die übertretenen Versuche waren nicht gut und hätten für ein Weiterkommen nicht gereicht.
Das Ausscheiden an sich ist keine Enttäuschung, die Art und Weise aber (30 bis 50 cm unter SB) schon.




