14.10.2019, 14:02
Hinsichtlich der Olympischen Spiele ist die Sache formal juristisch gar nicht so interessant, denn dort starten die Athleten auch offiziell für Deutschland und werden auch vom DOSB nominiert; man billigt dem DLV lediglich ein Vorschlagsrecht zu, von welchem man eigentlich beim DOSB nicht abweicht.
Spannender ist da schon WM oder EM, da dies reine Verbandsmeisterschaften sind und die Athleten eigentlich nicht offiziel für Deutschland starten, sondern lediglich für ihren nationalen Verband. Dieser gliedert sich nun mal in Landesverbände, Kreise und Vereine. Wenn man also nicht Mitglied in einem Verein ist, dann kann man auch nicht nominiert werden.
Diese Monopolstellung ist aber auch so gewollt, damit man nicht verschiedene Zweige, wie z.B. beim Boxen, nebeneinander hat.
Ob dies hinsichtlich der Anerkennung von Rekorden Sinn macht, ist natürlich eine andere Sache.
Spannender ist da schon WM oder EM, da dies reine Verbandsmeisterschaften sind und die Athleten eigentlich nicht offiziel für Deutschland starten, sondern lediglich für ihren nationalen Verband. Dieser gliedert sich nun mal in Landesverbände, Kreise und Vereine. Wenn man also nicht Mitglied in einem Verein ist, dann kann man auch nicht nominiert werden.
Diese Monopolstellung ist aber auch so gewollt, damit man nicht verschiedene Zweige, wie z.B. beim Boxen, nebeneinander hat.
Ob dies hinsichtlich der Anerkennung von Rekorden Sinn macht, ist natürlich eine andere Sache.

