27.05.2019, 09:58
Mal ein etwas kritische Frage:
Ist es für einen (jungen) Mehrkämpfer wirklich sinnvoll in diesem Jahr in Doha zu starten? Da ist es so warm, dass man nachts starten muss und es ist recht spät im Jahr. Was hat das für körperliche Auswirkungen?
2020 ist eine Olympiade - evtl. sollte man darauf hinarbeiten. Das gilt für mich nicht nur für Kaul, sondern auch für Eitel, denn beide haben in diesem Jahr eine "große" Meisterschaft.
Kaul hat interessanterweise seine Bestleistungen in Götzis in den Disziplinen gebracht, in denen er sowieso schon stark ist (außer im Hochsprung). Er muss vor allem im Sprint, im Weitsprung und evtl auch über 400m und über die Hürden besser werden, ohne dass er in seinen Stärken stagniert (OK, 71 m im Speerwerfen und 4:20 über 1500 m sind schon stark).
Ist es für einen (jungen) Mehrkämpfer wirklich sinnvoll in diesem Jahr in Doha zu starten? Da ist es so warm, dass man nachts starten muss und es ist recht spät im Jahr. Was hat das für körperliche Auswirkungen?
2020 ist eine Olympiade - evtl. sollte man darauf hinarbeiten. Das gilt für mich nicht nur für Kaul, sondern auch für Eitel, denn beide haben in diesem Jahr eine "große" Meisterschaft.
Kaul hat interessanterweise seine Bestleistungen in Götzis in den Disziplinen gebracht, in denen er sowieso schon stark ist (außer im Hochsprung). Er muss vor allem im Sprint, im Weitsprung und evtl auch über 400m und über die Hürden besser werden, ohne dass er in seinen Stärken stagniert (OK, 71 m im Speerwerfen und 4:20 über 1500 m sind schon stark).

