(20.02.2019, 22:25)lor-olli schrieb: Der jüngste Ingebrigtsen ist mit diesem Leistungsvermögen schon ein "wenig" unheimlich. Das ist kein Verdacht wegen unlauteren Wettbewerbs etc. einfach nur eine Feststellung, dass er in einem Alter wo andere anfangen ein bisschen Mehr anzubieten, er schon "fertig zu haben scheint" .
In D jubelt man über Klosterhalfen, aber die ist ja fast schon alt gegen einen Jacob I., was sollen denn die Norweger sagen?Auch die Art wie er Tefera eiskalt richtig eingeschätzt hat war imponierend, er schien sich doch sehr sicher, dass er ihn noch vor der Ziellinie abfängt - auch Tefera mochte es nicht glauben, sah man auch nach seiner Reaktion, als er J.I. nicht so richtig gratulieren wollte… nicht die feine Art. Da gefiel mir der Wettkampf zwischen China und Japan doch deutlich besser, man respektiert und beklatschte die Leistung des anderen > vorbildlich
Die autarken leichtathletischen Familienunternehmen sind sehr stark und erfolgreich. Auch hier setzt sich diese Form durch. Da hat sich Papa Ingebrigtsen autodidaktisch hervorragend fortgebildet und dann vor Ort umgesetzt. Wissen und sehr gutes Zeitmanagment sind wahrscheinlich hier die Garanten des Erfolges - und natürlich das notwendige Talent.
Team ja, aber vor Ort!!! Gertrud

