https://www.leichtathletik.de/news/news/...scheid-01/
Amanal Petros bleibt in Bielefeld wohnen und trainiert wohl teilweise noch bei seinem alten Trainer dort und wahrscheinlich die andere Zeit von dienstags bis freitags in Wattenscheid(?). Man konnte ihm wohl finanziell nichts Gleichwertiges in seinem jetzigen Verein bieten.
Tono hat immer gute Leute trainiert, so dass er fachlich dort gut untergebracht ist. Wie die Verletztenstatistik dort im Detail aussieht, kann ich komplett nicht beurteilen, da der Langstreckenbereich von mir nur peripher gestreift wird.
Das Finanzielle hat aus meiner Sicht den Ausschlag gegeben. Dazu kann man auch voll stehen. Insgesamt dünnt die Peripherie in vielen Disziplinen aus, wobei hier noch der Heimtrainer eingebunden zu sein scheint. Der Athlet hat also für sich die beste Lösung herausgesucht. Da die Tendenz immer mehr in diese Richtung geht, sollten auch Trainer/innen ganz egozentrisch ihre Vorteile suchen und die Emotionen hinten anstellen. Ich würde bei der heutigen Situation absolut nicht mehr einsehen, außer bei wirklich sehr guten Freunden arbeitsreiche Vorträge zum Nulltarif zu halten oder Topleute "fürn Appel und Ei" zu trainieren. Wer den AuA auf die Sprünge hilft, sollte am Kuchen beteiligt sein!!!
Die Tendenz zum Sportsoldaten sehe ich mit Sorge. Was bleibt nach zig Jahren als Sportsoldat/in beruflich?
Gertrud
Amanal Petros bleibt in Bielefeld wohnen und trainiert wohl teilweise noch bei seinem alten Trainer dort und wahrscheinlich die andere Zeit von dienstags bis freitags in Wattenscheid(?). Man konnte ihm wohl finanziell nichts Gleichwertiges in seinem jetzigen Verein bieten.
Tono hat immer gute Leute trainiert, so dass er fachlich dort gut untergebracht ist. Wie die Verletztenstatistik dort im Detail aussieht, kann ich komplett nicht beurteilen, da der Langstreckenbereich von mir nur peripher gestreift wird.
Das Finanzielle hat aus meiner Sicht den Ausschlag gegeben. Dazu kann man auch voll stehen. Insgesamt dünnt die Peripherie in vielen Disziplinen aus, wobei hier noch der Heimtrainer eingebunden zu sein scheint. Der Athlet hat also für sich die beste Lösung herausgesucht. Da die Tendenz immer mehr in diese Richtung geht, sollten auch Trainer/innen ganz egozentrisch ihre Vorteile suchen und die Emotionen hinten anstellen. Ich würde bei der heutigen Situation absolut nicht mehr einsehen, außer bei wirklich sehr guten Freunden arbeitsreiche Vorträge zum Nulltarif zu halten oder Topleute "fürn Appel und Ei" zu trainieren. Wer den AuA auf die Sprünge hilft, sollte am Kuchen beteiligt sein!!!
Die Tendenz zum Sportsoldaten sehe ich mit Sorge. Was bleibt nach zig Jahren als Sportsoldat/in beruflich?
Gertrud

