(17.11.2018, 19:31)MZPTLK schrieb: Javeling, bedenke bitte das bipolare Krankheitsbild, es sind gar nicht so Wenige,Selbstverständlich sollte man für alle Krankheitsbilder sensibel sein. Nicht nur im Sport besonders, sondern in allen Bereichen - private und berufliche -. Man schätzt, dass etwa 1 bis 3 % der Bevölkerung betroffen sind. Die Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Jedoch gibt es eine erbliche Veranlagung und auch äußere Einflüsse. Die Störungen sind von Patient zu Patient auch unterschiedlich. In jedem Fall sind die einzelnen Phasen sehr problematisch. Wenn keine Fachliteratur im Bücherschrank, so kann man heutzutage alles googeln und sich so 'schlau' (informieren / lernen) machen.
besonders auch im (Leistungs-)Sport, die diese Problematik mit sich rumtragen.
Es erklärt und entschuldigt wohl nicht alles, was Christian ge- und er-lebt hat.
Jedenfalls ist ihm alles Gute zu wünschen, wobei ihm auch seine verbliebenen Freunde helfen.
Zu lernen wäre, dass man für ein solches Krankheitsbild auch besonders im Sport sensibel sein sollte.
Die Frage lautete : 'Was kann man aus dem Leben von Ch. Schenk lernen ?' Deshalb war meine Antwort kurz : NICHTS (kann man LERNEN).
Natürlich wünscht man ihm alles Gute und hilfsbereite Freunde (wo waren sie vorher ?).
Heinz Engels, Mainz

