23.11.2017, 23:44
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.11.2017, 23:44 von dominikk85.)
Btw ich würde nicht ausschließen das die bessere Technik einen ordentlichen Anteil am Erfolg hat, da wurden sicher Fortschritte gemacht, aber man sollte es nicht nur auf einen Faktor begrenzen.
Das sieht man ja gut an den Männern bei denen es auch aufwärts ging, aber seit 2-3 Jahren eher wieder leicht rückläufig ist obwohl sie sicher die gleichen Erkenntnisse verwenden wie die Mädels . Für den Erfolg müssen halt viele Parameter stimmen, viele sind erarbeitet, aber andere auch einfach Timing und Glück.
Dennoch sollte man die sportwissenschaftliche Komponente natürlich nicht vom Tisch werfen, denn einige Mängel im deutschen Sprint waren ja seit Jahren bekannt und wurden durch Leute wie Gertrud Schäfer oder busemann Senior auch klar benannt.
Gerade das im speed endurance Bereich zugelegt wurde und die Damen und teilweise auch die Herren nicht mehr so schlecht auf den 200 im Vergleich zu den hundert sind ist schon ein gutes Zeichen (muss jetzt nur noch auf die 400 übertragen werden)
Das sieht man ja gut an den Männern bei denen es auch aufwärts ging, aber seit 2-3 Jahren eher wieder leicht rückläufig ist obwohl sie sicher die gleichen Erkenntnisse verwenden wie die Mädels . Für den Erfolg müssen halt viele Parameter stimmen, viele sind erarbeitet, aber andere auch einfach Timing und Glück.
Dennoch sollte man die sportwissenschaftliche Komponente natürlich nicht vom Tisch werfen, denn einige Mängel im deutschen Sprint waren ja seit Jahren bekannt und wurden durch Leute wie Gertrud Schäfer oder busemann Senior auch klar benannt.
Gerade das im speed endurance Bereich zugelegt wurde und die Damen und teilweise auch die Herren nicht mehr so schlecht auf den 200 im Vergleich zu den hundert sind ist schon ein gutes Zeichen (muss jetzt nur noch auf die 400 übertragen werden)

