06.03.2017, 13:20
Meiner Meinung nach muss ganz klar in den vielen verschiedenen Phasen des Sprints bzgl. der Ansteuerung differenziert werden.
Gelenks- Winkel sind bei Frequenzen von 6s/sec immer das Resultat der Positionen von Teilkörpermassen im Mittelstütz und Touchdown.
Der Start plus die ersten 7m benötigt eine andere Technik als es in der sich anschliessende Phase sinnvoll ist.
1. Aufgabe ist es eine träge Masse aus der Ruhe zu bewegen. Grosse richtig gerichtete Kräfte über einen möglichst langen, sinnvollen Zeitraum auf den flexibelen Körper übertragen. Ksp Projektion gibt den Arbeitsweg des Fusses vor.
2. Ab ca.7m: Frequenzzunahme nur möglich durch führen der Teilmassen näher am Drehpunkt "Hüftgelenk".
Langes Halten einer der Geschwindigkeit entsprechenden Körpervorlage verlängert den effektiven sinnvollen Arbeitsweg des Fusses. Daraus ergibt sich bei aufrechtem Becken eine entsprechende Technik, die sich in der Weltspitze mit kleinen Unterschieden bei allen Topathletinnen wiederfinden lässt.
Bei Lisa Meyer finde ich die o.g. Aspekte auf jeden Fall wieder. Noch nicht immer 100% flüssig aber absolut in die richtige Richtung.
Und eine 7.18sec sollte nicht zu kritisch von alle den Experten zerlegt werden- finde ich...
Gelenks- Winkel sind bei Frequenzen von 6s/sec immer das Resultat der Positionen von Teilkörpermassen im Mittelstütz und Touchdown.
Der Start plus die ersten 7m benötigt eine andere Technik als es in der sich anschliessende Phase sinnvoll ist.
1. Aufgabe ist es eine träge Masse aus der Ruhe zu bewegen. Grosse richtig gerichtete Kräfte über einen möglichst langen, sinnvollen Zeitraum auf den flexibelen Körper übertragen. Ksp Projektion gibt den Arbeitsweg des Fusses vor.
2. Ab ca.7m: Frequenzzunahme nur möglich durch führen der Teilmassen näher am Drehpunkt "Hüftgelenk".
Langes Halten einer der Geschwindigkeit entsprechenden Körpervorlage verlängert den effektiven sinnvollen Arbeitsweg des Fusses. Daraus ergibt sich bei aufrechtem Becken eine entsprechende Technik, die sich in der Weltspitze mit kleinen Unterschieden bei allen Topathletinnen wiederfinden lässt.
Bei Lisa Meyer finde ich die o.g. Aspekte auf jeden Fall wieder. Noch nicht immer 100% flüssig aber absolut in die richtige Richtung.
Und eine 7.18sec sollte nicht zu kritisch von alle den Experten zerlegt werden- finde ich...

