Es kommen einige Verletzungen in der LA gehäuft vor: Achillessehnen-, Patellarsehnenverletzungen, Ermüdungsbrüche, Schambeinverletzungen, diverse Fußverletzungen, Wirbelsäulenprobleme ... In der Hinsicht sollte der DLV mit seinem Gesundheitsmanagement sehr offensiv sein. Nur kann der Verband natürlich nicht alles bewirken; machen muss es letztlich der Athlet. Man kann von Verbandsseite natürlich sehr offensiv Aufklärung betreiben z.B. in Form eines Gesundheitskongresses mit ganz punktuellen Problemen, disziplinspezifischen Herausforderungen und Aufklärungsstationen.
https://www.leichtathletik.de/news/news/...ungsbruch/
Ich selbst habe mir viele Programme vorgeknöpft, wobei es ein Phänomen ist, dass z.B. die unterschiedlichen Arthrosegrade nicht immer adäquate Schmerzmuster bei den unterschiedlichen Individuen hervorrufen. Es scheint auch sehr individuelle Muster zu geben. Entscheidend sind folglich doch wohl die Fakten und vor allem die Art der Herangehensweise. Ich dringe immer tiefer in die Materie ein und bastele an Prophylaxeformen auch im Kräftigungsbereich, die nun absolut nichts mehr mit dem Gewichtheberlager zu tun haben, weil man dort unsere Beanspruchungs- und Belastungsformen kaum trifft. Wenn nun ein derartig geschulter Athlet an Lehrgängen teilnimmt, wo noch der alte gewichtheberische Ton herrscht, ist eine solche Form vollkommen kontraproduktiv. Der Körper antwortet eigentlich nur auf den Input, den wir ihm geben. Ist der Input in Form von Belastungsschemata und Übungsformen falsch, kommt es zu Verletzungen, wobei wir natürlich die individuellen Klippen kennen müssen. Das ist manchmal schwierig, weil es auch versteckte Herausforderungen gibt.
Ich katalogisiere sehr viele Gefährdungsformen unserer Protagonisten und Protagonistinnen. Es gibt eine Athletin, der ich einen Olympiasieg irgendwann zutraue, die aber zwei erhebliche Klippen hat. Ich hoffe, dass sie entsprechend gezielt betrachtet und trainiert werden. Ich mische mich von außen da aber nicht ein. Dafür sind primär die Bundestrainer da.
Gertrud
https://www.leichtathletik.de/news/news/...ungsbruch/
Ich selbst habe mir viele Programme vorgeknöpft, wobei es ein Phänomen ist, dass z.B. die unterschiedlichen Arthrosegrade nicht immer adäquate Schmerzmuster bei den unterschiedlichen Individuen hervorrufen. Es scheint auch sehr individuelle Muster zu geben. Entscheidend sind folglich doch wohl die Fakten und vor allem die Art der Herangehensweise. Ich dringe immer tiefer in die Materie ein und bastele an Prophylaxeformen auch im Kräftigungsbereich, die nun absolut nichts mehr mit dem Gewichtheberlager zu tun haben, weil man dort unsere Beanspruchungs- und Belastungsformen kaum trifft. Wenn nun ein derartig geschulter Athlet an Lehrgängen teilnimmt, wo noch der alte gewichtheberische Ton herrscht, ist eine solche Form vollkommen kontraproduktiv. Der Körper antwortet eigentlich nur auf den Input, den wir ihm geben. Ist der Input in Form von Belastungsschemata und Übungsformen falsch, kommt es zu Verletzungen, wobei wir natürlich die individuellen Klippen kennen müssen. Das ist manchmal schwierig, weil es auch versteckte Herausforderungen gibt.
Ich katalogisiere sehr viele Gefährdungsformen unserer Protagonisten und Protagonistinnen. Es gibt eine Athletin, der ich einen Olympiasieg irgendwann zutraue, die aber zwei erhebliche Klippen hat. Ich hoffe, dass sie entsprechend gezielt betrachtet und trainiert werden. Ich mische mich von außen da aber nicht ein. Dafür sind primär die Bundestrainer da.

Gertrud