Es fehlt ein ganz wichtiges Detail. Der DLV sollte es schaffen, die Meinung aus seiner Sicht nicht-teamfähigen Fachleuten in die Diskussion einzubeziehen. Nur so kommt man zu Ergebnissen, die nicht nur vom Mainstream und teilweise abhängigen Zustimmern geformt sind, sondern ein Rundumpaket bedeuten. Der Blick wird einfach klarer. Durch Reibung entsteht Wärme!!!
Das Wort Team wird aus meiner Sicht überstrapaziert. Ich integriere mich nur bei Fachleuten, die mit sehr guten Argumenten kommen. Ich habe immer nur in sehr gut vernetzten Fachleutekreisen gearbeitet und sehr früh die Spreu vom Weizen getrennt. Wenn man ehrlich ist, hat der DLV aus meinem damals vorgeschlagenen Paper mit 19-Punkte-Programm nach Jahren gelernt und vertritt heute zum großen Teil meine Thesen bezüglich kleiner Kompetenzteams und Gesundheitsmanagement. Gegen den Weg habe ich absolut nichts; aber es kommt auf die Inhalte und ganz stark auf die Personen an!!!
Ich habe etwas dagegen, dass man aus jeder Situation nur Positives in der Analyse zieht und dann mit dem hervorragenden Team, das alles wegsteckt, argumentiert. Es ist eben nicht alles Gold, was vermeintlich glänzt. Man sollte manchmal ruhig den Finger hart in die Wunden legen. Aus Beschönigungen zieht man keine guten Schlüsse. Also - ein wenig mehr Selbstkritik kommt in der Provinz ganz gut an. Es klappt eben nicht immer mit den gesunden Leistungen, weil auch andere den Kopf zum Denken haben. So ist es nun mal. Ich habe in den beiden Foren permanent auf der Gesundheitsschiene gebohrt und freue mich, dass der DLV endlich auf diese Schiene in größerem Maße aufspringt. Früher hatte man in der sogenannten DDR mehr "Material" zur Verfügung, und es stand schon der nächste Athlet bereit. Die Reihen haben sich erheblich gelichtet, so dass man andere Mittel wie Prophylaxe endlich einsetzen muss.
Gertrud
Das Wort Team wird aus meiner Sicht überstrapaziert. Ich integriere mich nur bei Fachleuten, die mit sehr guten Argumenten kommen. Ich habe immer nur in sehr gut vernetzten Fachleutekreisen gearbeitet und sehr früh die Spreu vom Weizen getrennt. Wenn man ehrlich ist, hat der DLV aus meinem damals vorgeschlagenen Paper mit 19-Punkte-Programm nach Jahren gelernt und vertritt heute zum großen Teil meine Thesen bezüglich kleiner Kompetenzteams und Gesundheitsmanagement. Gegen den Weg habe ich absolut nichts; aber es kommt auf die Inhalte und ganz stark auf die Personen an!!!
Ich habe etwas dagegen, dass man aus jeder Situation nur Positives in der Analyse zieht und dann mit dem hervorragenden Team, das alles wegsteckt, argumentiert. Es ist eben nicht alles Gold, was vermeintlich glänzt. Man sollte manchmal ruhig den Finger hart in die Wunden legen. Aus Beschönigungen zieht man keine guten Schlüsse. Also - ein wenig mehr Selbstkritik kommt in der Provinz ganz gut an. Es klappt eben nicht immer mit den gesunden Leistungen, weil auch andere den Kopf zum Denken haben. So ist es nun mal. Ich habe in den beiden Foren permanent auf der Gesundheitsschiene gebohrt und freue mich, dass der DLV endlich auf diese Schiene in größerem Maße aufspringt. Früher hatte man in der sogenannten DDR mehr "Material" zur Verfügung, und es stand schon der nächste Athlet bereit. Die Reihen haben sich erheblich gelichtet, so dass man andere Mittel wie Prophylaxe endlich einsetzen muss.
Gertrud

