Was spricht eigentlich dagegen, wenn eine Einheit Athlet/ Toptrainer sein Programm durchziehen möchte, ohne die Kassen der Verbände bei TL und Lehrgängen zu sprapazieren und einfach zeiteffizient und in aller Ruhe arbeiten möchte? Ich halte eine Doppelversorgung für absoluten Blödsinn. Wozu soll das gut sein? Ich vermisse vernünftige Argumente. Ich bin doch gewillt, mit meiner Athletin gute Leistungen für den FLVW und DLV zu bringen. Warum können die Verbände in solchen Fällen nicht einfach in netter Weise und nicht grollend loslassen?
Ich kann verstehen, wenn der jeweilige Bundestrainer Trainern unter die Arme greifen möchte, die Defizite haben. Mein Wissen ist zum großen Teil in den Gebieten, auf denen ich als Trainerin arbeiten möchte, aktuell. Ich habe sehr wissende Zubringer um mich versammelt. Das reicht vollkommen aus. Statt die Trainer auf bereits bekannte Talente zu fokussieren, würde ich die Verbandstrainerschaft lieber auf die unbekannten "Perlen" in der Provinz ansetzen.
Ich kann die fachliche Betreuung bei H.T. nicht einschätzen, frage mich aber auch hier nach den Gründen für die vergangenen Knieprobleme.
Gertrud
Ich kann verstehen, wenn der jeweilige Bundestrainer Trainern unter die Arme greifen möchte, die Defizite haben. Mein Wissen ist zum großen Teil in den Gebieten, auf denen ich als Trainerin arbeiten möchte, aktuell. Ich habe sehr wissende Zubringer um mich versammelt. Das reicht vollkommen aus. Statt die Trainer auf bereits bekannte Talente zu fokussieren, würde ich die Verbandstrainerschaft lieber auf die unbekannten "Perlen" in der Provinz ansetzen.
Ich kann die fachliche Betreuung bei H.T. nicht einschätzen, frage mich aber auch hier nach den Gründen für die vergangenen Knieprobleme.
Gertrud

