Ich glaube, der liebe gera hat ein Wahrnehmungsproblem. Zumindest hat der Applaus bei der Vorstellung, während und nach den Wettkämpfen der deutschen Athleten nicht darauf schließen lassen, dass die Mehrheit der 44500 Zuschauer sich nach dem ISTAF gefrustet von der Leichtathletik abwendet. Im Gegenteil: ich habe das ISTAF als angenehme Plattform zur Präsentation unserer Olympioniken und Nichtolympioniken erlebt. Dafür fand ich sogar die zum Teil langen WK-Unterbrechungen während der gesonderten Athletenvorstellung gerechtfertigt, bei denen auch die internationalen Starter gebührend Anerkennung bekommen haben. Im übrigen waren bei 15 von 16 Wettbewerben mindestens ein, zumeist jedoch mehr deutsche Starter verteten. Auch hat man es diesmal relativ gut hinbekommen, Show und traditionelle LA zu verbinden. Ok, Poschi geht gar nicht....
Schwankendes Leistungsniveau ist bei Meetings zu so späten Zeitpunkten und dann auch noch zwischen Zürich und Brüssel relativ normal. Einige sind noch erstaunlich leistungsfähig (Speerwerfer, 200 Meter Sprinterinnen), andere nicht (Kugelstoßer, Diskuswerfer). Ursachen sind dafür vielfältig, in der Regel können sich die Athleten, bei denen die Saison und der Höhepunkt gut lief, hinten raus noch besser motivieren. Andere befinden sich wie von Robb bereits angesprochen in Schule/Ausbildung/Studium oder haben die Saison eigentlich schon beendet. Wer glaubt, Athleten bereiten solch ein Meeting trainingsmethodisch vor lebt hinter dem Mond. Ich halte es im ürbigen auch für sehr egoistisch einen Startverzicht bei anderen Meetings und damit einen Verzicht auf hohe Startprämien (Zürich) zu fordern und damit das Sterben kleinerer Meetings (Thum) zu fördern.
Aber wie eingangs erwähnt: die allermeisten im Stadion wussten das alles wohl entsprechend einzuordnen und haben sich einfach an den Wettkämpfen erfreut.

Schwankendes Leistungsniveau ist bei Meetings zu so späten Zeitpunkten und dann auch noch zwischen Zürich und Brüssel relativ normal. Einige sind noch erstaunlich leistungsfähig (Speerwerfer, 200 Meter Sprinterinnen), andere nicht (Kugelstoßer, Diskuswerfer). Ursachen sind dafür vielfältig, in der Regel können sich die Athleten, bei denen die Saison und der Höhepunkt gut lief, hinten raus noch besser motivieren. Andere befinden sich wie von Robb bereits angesprochen in Schule/Ausbildung/Studium oder haben die Saison eigentlich schon beendet. Wer glaubt, Athleten bereiten solch ein Meeting trainingsmethodisch vor lebt hinter dem Mond. Ich halte es im ürbigen auch für sehr egoistisch einen Startverzicht bei anderen Meetings und damit einen Verzicht auf hohe Startprämien (Zürich) zu fordern und damit das Sterben kleinerer Meetings (Thum) zu fördern.
Aber wie eingangs erwähnt: die allermeisten im Stadion wussten das alles wohl entsprechend einzuordnen und haben sich einfach an den Wettkämpfen erfreut.


