25.11.2015, 14:40
Zumal es nicht nur anabol wirkende Medikamente, sondern auch Stimulanzien gibt, die auf das Nervensystem wirken. Und selbst anabole Steroide, die Derivate des Testosterons haben zwar alle eine gleichstarke androgene, aber eine unterschiedliche anabole Komponente: Man erhöht die anabole KOmponente durch Veränderung von funktionellen Gruppen bzw. Seitenketten, sodass man für dieselbe Wirkung weniger nehmen muss und dadurch die androgenen Effekte (spez. bei Frauen) abnehmen. Neben anabolen Steroiden gibt es auch andere anabole Substanzen, wie das Clenbuterol, ein Asthmamittel, das zu Dopingzwecken missbraucht wird. Jedes Medikament hat eine andere Wirkung und die KOmbination verschiedener Medikamente hat wieder andere Wirkungen, sodasss man kaum so genau sagen kann, wieviel "Doping" ausmacht. Es kommt zudem darauf an, wieviel ein Sportler verträgt. Manch einer kann mehr Steroide nehmen, der andere hat bei geringerer Dosis schon schlechte Blutwerte, die gefährlich sind (die Doper werden ja von ihren Ärzten dopingtechnisch betreut). Hinzu kommt noch, dass Männer weniger stark als Frauen auf Anabolika reagieren. Aber es gibt auch mittlerweile (ungetestete) Anabolika, die auch ohne Trainings schon zu einem Muskelwachstum führen. Und ob Gendoping nicht schon angewandt wird, kann niemand sicher sagen, bei Mäusen funktioniert das Abschalten oder Einfügen neuer Gene jedenfalls schon lange, warum sollte man es nicht schon längt mit manchen Menschen versuchen?
Ich werde mich aufgrund meiner Verpflcihtungen des Studiums und des eigenen Trainings und noch einer anderen Tätigkeit wieder aus dem Thread zurückziehen, das Wesentliche Bekannte ist zum jamaikanischen Sprinterfolg gesagt.
Ich werde mich aufgrund meiner Verpflcihtungen des Studiums und des eigenen Trainings und noch einer anderen Tätigkeit wieder aus dem Thread zurückziehen, das Wesentliche Bekannte ist zum jamaikanischen Sprinterfolg gesagt.