31.07.2015, 12:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.07.2015, 13:00 von Hellmuth K l i m m e r.)
(30.07.2015, 22:01)dominikk85 schrieb: Merkwürdig ist es aber natürlich trotzdem, dass eine quasi "profisportlerin" in der Aufnahmeprüfung scheitert (vor allem weil die "alten" hier wie herr klimmer ja immer wieder betonen wie sehr das Niveau der Prüfung im vergleich zur guten alten zeit abgesenkt wurdeDa muss eine Verwechselung deinerseits vorliegen.).
I c h betonte das nie. (Ggf. war das s o in Köln.
)Aber ich kann meine Meinung zum vorliegendem "Fall Konstanze" mit Rückblick auf die Verfahrensweise an der DHfK in Leipzig in den 70er/80er Jahren sagen:
Wir waren immer froh, wenn sich Hochleistungssportler bei uns immatrikulieren lassen wollten. Das war nicht selten, denn unsere Studienbewerber rekrutierten sich vorwiegend aus ehem. Leistungssportlern und (KJS-)Sportschülern.
Konstanze hätten wir "mit Kusshand" genommen. Ihre Kraftdefizite wären im Verlauf der vier Studienjahre bei unserer vielseitigen Ausbildung sicher beseitigt worden.
(Da ich fast immer junge Frauen in meinen Seminargruppen hatte, die unsere allseitige 2-jährige leichtathletische Grundausbildung absolvierten, kann ich mich noch sehr gut an einige Läuferrinnen erinnern, die in ihrer Studienzeit zumindest der "2.Reihe" des DVfL angehörten.)
Alle absolvierten erfolgreich ihr Studium, keine "Nur-Läuferin" wurde exmatrikuliert.
H. Klimmer / sen.

).