16.05.2015, 17:01
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.2015, 17:07 von Hellmuth K l i m m e r.)
(16.05.2015, 14:27)alist schrieb:Als unmittelbarer Beobachter und gerade von den Brandbergen in Halle zurückgekehrt, möchte ich noch hinzufügen, dass Th. Schmitt allerdings ein genau zielender Stoßer ist: Beim Einstoßen traf er sehr genau 3 x die 18-m-Markierungskästen re. am Rande; bei eigentlichen Wettkampf dann noch drei Stöße von 16 bis 18 Meter ---> u n g ü l t i g.(16.05.2015, 14:21)longbottom schrieb: Die Resultate sind da. Schmitt hatte drei ungültige Versuche.
Thomas Schmitts 21.35m bleiben mir ein Rätsel. Nach alldem, was er danach gezeigt hat, neige ich dazu, die Leistung bestenfalls mit einem Sternchen zu versehen. Glaubwürdiger ist sie jedenfalls nicht geworden... Schade für ihn...
Da half auch die Beratung vor Ort durch den ehem. ersten Drehstoßtechniker der DDR, Rolf Oestereich nichts.

Für mich ist er ein typisches Beispiel für die Unberechenbarkeit der Drehstoßer; weniger zweifele ich eigentlich daran, dass ihm ein 21-m-Versuch rausrutschte.
H. Klimmer / sen.

