27.09.2026, 11:43
(27.09.2026, 11:06)Freaky schrieb:(27.09.2026, 09:11)Reichtathletik schrieb:(27.09.2026, 09:06)Oliver schrieb: Einen kurzen Kommentar zu Esther Pfeiffer kann ich mir an dieser Stelle einfach nicht verkneifen. Was mich besonders stört, ist das ganze Marketing-Drumherum. Es wurde ein lang geplantes Marathon-Debüt angekündigt und im Vorfeld mit extrem viel Hype inszeniert. Gleich beim ersten großen Marathonauftritt offensiv anzukündigen, den deutschen Rekord brechen zu wollen, hat am Ende vielleicht einfach zu viel hausgemachten Druck erzeugt.
Was in der Berichterstattung zudem oft untergeht: Ein echtes Marathondebüt war das nicht. Unter ihrem Mädchennamen Esther Jacobitz hat sie 2023 den Köln-Marathon in 2:37:00 Stunden gewonnen.
Also wenn jetzt wieder der Verband schuld ist, weil sie nicht im Kader ist...
Ich will nicht so sein, aber ich dachte mir Ähnliches und bin gespannt, ob dann wieder massive Kritik am Verband kommt, wenn sie nicht in den Kader kommt.
Vielleicht wäre eine Zeit, die deutlich unter der Kadernorm liegt, also ne 2:22 oder so als Ziel sinnvoller gewesen für das Debut, aber DR verkauft sich halt besser.
Aber jetzt mal abwarten. Das Positive ist, dass sie früh genug raus ist. Wenn es einfach nur die Tagesform oder iwas am Magen etc. und keine Verletzung war. Sie könnte jetzt noch in Frankfurt die Norm laufen oder? Hendrik läuft ja am 11. selbst. Sonst hätte ich gesagt wieso nicht nächste Woche in Köln. Da haben sie doch eh gute Kontakte zu den Veranstaltern.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

