08.09.2026, 10:33
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.09.2026, 10:33 von mariusfast.)
(08.09.2026, 07:12)Reichtathletik schrieb: Man sitzt der AfD (und historisch gesehen faschistischen Bewegungen) bereits auf, wenn man sie "inhaltich stellen" will. Dazu gehört auch das Gerede von den "reellen Problemen". Ein Großteil der AfD-Behauptungen zu unserem Land sind schlichtweg gelogen. Es wird so getan als ginge es uns in den 80er-Jahren besser, was einfach nicht stimmt. Es wird von bürgerkriegsähnichen Zuständen in den Innenstädten berichtet, die es schlichtweg nicht gibt. Es wird ein bevölkerungsaustausch und ein massensterben durch Impfungen behauptet. Natürlich kann diese "Probleme" keine andere Partei lösen, weil sie nicht da sind.
Ich denke wir müssen auch immer noch über die Wende reden. Und vor allem um die Zeit danach was versäumt wurde.
Der Ökonom Höfgen, der dem linken Spektrum zuzordnen ist, sieht noch wirtschaftliche Unterschiede im Osten. Löhne, Renten, Wirtschaftsleistung, Arbeitslosigkeit alles unter dem Westniveau.
Zitat:Pro Kopf liegt die Wirtschaftsleistung in den östlichen Bundesländern fast ein Drittel unter den in den Westlichen. Am niedrigsten ist sie in Sachsen-Anhalt. Zweitgeringste Bruttowertschöpfung bundesweit, nur knapp vor Thüringen
Wahlverhalten bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 | tagesschau.de
Bei den Menschen in schlechter finanzieller Lage war die AFD mit Abstand die erste Wahl.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

