01.09.2026, 00:44
(01.09.2026, 00:32)runner5000 schrieb:(01.09.2026, 00:29)Barnie schrieb:(01.09.2026, 00:18)runner5000 schrieb:(01.09.2026, 00:14)Mattili schrieb: 2. Der Kontrolleur hat sie nicht gefordert, Rücksprache mit dem Vorgesetzten gehalten und Ansah tatsächlich "Gute Fahrt" gewünscht.
Ist Zweiteres der Fall, wackelt der komplette Fall der Nada. Wie kann es sein, dass ein Kontrolleur das nicht weiß, dass im Falle einer Verweigerung ein Formular zu unterzeichnen ist?
Dass Ansah extra zurück fährt, um dann im Wissen zu unterschreiben, dass er 4 Jahre gesperrt wird, macht absolut keinen Sinn. Vielleicht gibt es da in Zukunft noch mehr Kontext, wir kennen wie gesagt (fast) nur die Seite Ansahs, aber eben mittlerweile auch Schnipsel der Haltung der Nada dazu. Das liest sich nicht, als hätte die Nada da viele Trümpfe im Ärmel.
Zweiteres ergibt auch keinen Sinn. Wenn dem so wäre, hätte die NADA das ganze hier nie angestrengt, wenn sie sich dadurch juristisch angreifbar machen würden.
Das ganze Vorgehen des Kontrolleurs ergibt keinen Sinn. Und da das offenbar niemand bei der NADA gewusst hat, wird dann eben ein Verfahren eröffnet. Das das juristisch angreifbar ist, merkt man dann erst später. Das sollte jetzt auch nicht verwundern?!
![]()
![]()
1.) wissen wir gar nicht gesichert, wie das Vorgehen des Kontrolleurs war. Es gibt nur die Aussage Ansahs.
2.) Warum sollte die NADA ein Verfahren eröffnen, ohne zu wissen, was eigentlich vorgefallen ist und was ihr Kontrolleur gemacht hat? Deine Aussage ergibt keinen Sinn.
Stimmt. Es liegt nur die Aussage von Ansah vor. Welche liegt Dir vor?
Die NADA stützt sich offensichtlich auf das Protokoll und dass alles korrekt abgelaufen sein soll?!
Zwischen beiden Einschätzungen liegen Welten.

