01.09.2026, 00:33
(01.09.2026, 00:26)runner5000 schrieb:Tja, ich hätte mir das auch nicht vorstellen können, und trotzdem sind diese Fehler bei der NADA passiert.(01.09.2026, 00:20)Barnie schrieb:Das ist doch nicht so schwer zu verstehen. Wenn die NADA nach dem 9. Juli nichts weiter unternommen hätte, hätte es keinen Sanktionsbescheid und daraus folgend auch kein Schiedsgerichtverfahren gegeben.(01.09.2026, 00:01)runner5000 schrieb:(31.08.2026, 23:36)Barnie schrieb: Die NADA geht in den Prozess, weil sie es muss, nicht weil sie es möchte.
Hä, die NADA hätte überhaupt keinen Sanktionsbescheid ausstellen müssen, wenn sie nicht von einem sanktionswürdigen Verstoß überzeugt wären. Dann wäre nach dem 9. Juli einfach gar nichts mehr passiert und Ansah hätte nie Post bekommen.
Reden wir jetzt über das Schiedsgerichtsverfahren oder über den Sanktionsbescheid?
Ob die NADA den Sanktionsbescheid ausgestellt hätte, wenn sie die gleichen Informationen gehabt hätte, wie sie sie heute hat, ist eine sehr hypothetische Frage. Aber sie wird sich vermutlich wünschen, dass Ansah ihn akzeptiert hätte?!
Und nochmal: Die NADA ist doch nicht so blöd, den Sanktionsbescheid auszustellen und damit alles weitere anzustoßen, wenn sie nicht davon überzeugt wäre, auf allen sportjuristischen Ebenen bis zum CAS mit ihrer Auffassung bestehen zu können. Wenn der Kontrolleur grobe Fehler gemacht hätte, dann hätten sie einfach nichts unternommen. Die liefern sich doch nicht selbst ans Messer.

