Gestern, 18:42
(Gestern, 17:54)MonroeStahr schrieb: Zieht sich durchgängig durch die Sportmoderation der ORR: die Suche nach den Emotionen hat weitgehend die Fachkenntnis verdrängt. Man will sich gemeinsam wohlfühlen: die Sportler, die Funktionäre und die Journalisten. Das stößt alle die ab, die sich wirklich für den Sport interessieren.
Wenn ja die Suche nach Emotionen wenigstens empatisch und individuell stattfinden würde.
Ich habe nichts gegen Emotionen.
Die Aufnahmen von Wolfgang Heinig und David Corell nach dem Rennen fand ich gut.
Was nervt sind stereotypische Fragen, die so klingen, als falle dem Fragestellenden nichts besseres ein.
Und da ist mir kein Interview lieber als so was gezwungenes.
Ich verstehe auch nicht, warum man nicht Frank Busemann den Part machen lässt. Zwar kein ausgebilderer Journalist aber als jemand, der selbst auf der anderen Seite stand, sollte er da doch wissen, was man wie fragen kann ohne zu nerven.
Da enttäuscht mich Maral Bazargani!


