13.08.2026, 20:28
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.08.2026, 20:29 von dominikk85.)
(13.08.2026, 15:23)Reichtathletik schrieb: Ich bin nachwievor erstaunt, wie viele DLV-Athleten ihren Post teilen. Ich nehme mal an, dass sie damit zum Ausdruck bringen, dass sie es genauso sehen. Da kann man in der Menge fast den Eindruck gewinnen, es sei Meinung "der DLV-Athleten". Das wiederum finde ich im Selbstverständnis wirklich etwas schwierig und ich frag mich, wo diese Einstellung herkommt. Fühlt man sich so (von den Medien oder indirekt eher anderen?) unter Druck gesetzt?
Yemisi hat mittlerweile übrigens zu der Rassismus-Thematik gegen sie auch was gepostet, das ich – bei aller Kritik gegenüber der Medienschelte – ausdrücklich unterstützen will. Hab dazu einen eigenen Thread aufgemacht.
Ich glaube das ist wirklich so.
Und zwar gibt es ja seit Jahren die große Diskussion warum Deutschland (nicht nur in der der leichtathletik sondern in vielen Sportarten) nicht mehr so viele Medaillen gewinnen und die Athleten bekommen diese Diskussion mit, aber sehen die Ursache in der Sportförderung. Das gefühl ist wir werden kritisiert wenn wir keine Medaillen gewinnen aber die Gesellschaft zahlt uns so wenig das wir teilweise draufzahlen müssen um den sport auszuüben.
Sprich die Athleten haben das Gefühl ihr fordert und kritisiert wenn es nicht klappt aber seid auch nicht bereit zu zahlen. Also man hat das Gefühl das die Gesellschaft nicht Medaille fordern kann obwohl sie nicht bereit ist zu zahlen

