Heute, 10:41
(Heute, 10:20)lor-olli schrieb: Ich bin kein Freund des "seichten Gelabers", aber ich (wir hier) sind auch nicht der Maßstab, eher die Masse an Zuschauern, die Leichtathletik schaut, wenn mal kein Fußball gespielt wird …Wollte ich auch anbringen, bei der BBC kommentieren und interviewen ehemalige Athleten selbständig, ohne "journalistische" Begleitung. Außerdem kennen sich aktive und ehemalige Athleten oft gut, das schafft eine ganz andere Ebene und oft sind auch die Briten selbstironischer als unsere Athleten.
Das Yemisi nicht immer nur gute Erfahrungen mit Kommentaren zu ihrer Person gemacht hat (trotz einer eigentlich immer fröhlich-positiven Ausstrahlung), sollte hier auch jedem bewusst sein und irgendwann, wenn man / frau beispielsweise nicht ganz so zufrieden mit der eigenen Leistung ist, reagiert man empfindlicher. Ich habe damit kein Problem, es ist einfach menschlich. Ich habe auch kein Problem damit, dass jemand wie Busemann sich die seiner Meinung nach relevanten Fakten herauspickt - aber was sagen Leistungen in der "Vergangenheit" schon über die Gegenwart aus? (Leo wäre die 400m sicher auch lieber etwas anders angegangen, that's life)
Die Routine die sich bei einer langjährigen Tätigkeit einstellt (Lufen), birgt natürlich auch die Gefahr einer gewissen Selbstgefälligkeit - Athleten kommen und gehen. Kommentatoren bleibenEin Grund, weswegen die BBC verdiente Athleten mit einem gewissen Sprachtalent einstellt, aber auch nach einer gewissen Zeit (unterschiedlich) durch Neue ersetzt. Finde ich auch keine schlechte Option, neue Leute durchbrechen oft alte Routinen, auch Athleten wechseln manchmal, nach längerer Zeit den Trainer.
Stillstand hat man im Fernsehen genug … (Ich schaue praktisch gar kein Fernsehen mehr, außer sportlichen Großereignissen, Dokumentationen oder Sonderberichten)
Die Selbstgefälligkeit ist bei Lufen so offensichtlich, das macht ihn nicht sympathisch.

Ein Grund, weswegen die BBC verdiente Athleten mit einem gewissen Sprachtalent einstellt, aber auch nach einer gewissen Zeit (unterschiedlich) durch Neue ersetzt. Finde ich auch keine schlechte Option, neue Leute durchbrechen oft alte Routinen, auch Athleten wechseln manchmal, nach längerer Zeit den Trainer. 