01.07.2026, 12:41
Da ich kein Kampfrichter bin, möchte ich mich zu den Beispielen nicht äußern, jedoch zu A einen ähnlichen Fall aus dem eigenen Erleben schildern:
Masters-EM Pescara 2023: Diskuswurf, nach dem ersten, noch trockenen Durchgang fängt es wolkenbruchartig an zu regnen. Als Erster des zweiten Durchgangs muss ich im strömenden Regen werfen und werfe ungültig, da der Diskus sofort nass ist, nachdem man ihn aus dem Handtuch heraus nimmt. Direkt nach mir bricht das Kampfgericht ab und es kommt zu einer ca. 1h-Pause. Der Ring ist danach noch nass, jedoch kein Regen mehr. Der Wettkampf geht mit dem Sportler nach mir weiter. Ich interveniere, dass es unfair ist, dass ich meinen zweiten Versuch im strömenden Regen werfen musste und die anderen Sportler nicht, aber die Kampfrichter verstehen kein Englisch und drohen mir mit einer Verwarnung. Gibt es hierzu klare Regelungen? (ich habe dann übrigens den ganzen Frust in meinen dritten Versuch gelegt und da meinen weitesten Wurf geschafft, was noch zu Bronze gereicht hat ;-))
Masters-EM Pescara 2023: Diskuswurf, nach dem ersten, noch trockenen Durchgang fängt es wolkenbruchartig an zu regnen. Als Erster des zweiten Durchgangs muss ich im strömenden Regen werfen und werfe ungültig, da der Diskus sofort nass ist, nachdem man ihn aus dem Handtuch heraus nimmt. Direkt nach mir bricht das Kampfgericht ab und es kommt zu einer ca. 1h-Pause. Der Ring ist danach noch nass, jedoch kein Regen mehr. Der Wettkampf geht mit dem Sportler nach mir weiter. Ich interveniere, dass es unfair ist, dass ich meinen zweiten Versuch im strömenden Regen werfen musste und die anderen Sportler nicht, aber die Kampfrichter verstehen kein Englisch und drohen mir mit einer Verwarnung. Gibt es hierzu klare Regelungen? (ich habe dann übrigens den ganzen Frust in meinen dritten Versuch gelegt und da meinen weitesten Wurf geschafft, was noch zu Bronze gereicht hat ;-))

