29.06.2026, 08:56
(29.06.2026, 08:22)Reichtathletik schrieb: Die zerstörten Mitchis: Die zertrümmerst du stets so oder so. Die Frage ist ja eher, wie provozierst du im Körper, dass mehr produziert werden als vorher da waren. Das passiert in aller regel im niedrig-intensiven Bereich.
och, dieser Dissenz hier scheint mir aber schon fruchtbar und nicht nur Wissenschaft vs. vereinfachte Trainingslehre. Auch wenn nicht jeder Trainer und schon gar nicht alle Athlet:innen in die Biochemische Tiefe wollen oder müssen, wäre doch schön, wenn wir nun wüssten, was stimt:
Zitat:Läufer 800m schrieb:
Ein hochintensives, laktazides Training zerstört keine Mitochondrien dauerhaft, das ist ein Mythos von früher
Es setzt sie einem starken zellulären Stress aus (Energiemangel, Säure). Genau dieser Stress ist aber der stärkste physiologische Reiz, um die mitochondriale Biogenese (die Neubildung und Vergrößerung von Mitochondrien) über Signalwege wie AMPK und PGC-1α anzuregen.
Ständiges Wiegen macht die Sau nicht fetter.

