23.06.2026, 12:04
Schnelligkeitstraining und Schnelligkeitsausdauer sind zwei Paar Schuhe. Wie TranceNation schon zum Ausdruck bringt, vereifnacht gesagt: Schnelligkeit: Kreatin, Schnelligkeitsausdauer: Laktat.
Das mal gaaaaanz platt ausgedrückt.
Und wissenschaftlich mega verkürzt und falsch aber für die Sache hier ausreichend: Letzteres ist ein komplexer Stoffwechselprozess der in Konkurrenz zum aeroben System steht, ersteres ist ein Überbrückungsmeachnismus.
In Realität laufen immer alle Prozesse gleichzeitig und bedingen einander.
Damit würde ich acuh noch auf Marius kommen wollen: Ich rede hier fast ausschließlich vom Stoffwechsel-Training. Dass ich für die Motorik nochmal was ganz anderes machen muss, ist absolut richtig. Aber das würde ich nicht verbinden. 800-Meter-Renntempo ganzjährig: Umbedingt. Aber in den aeroben Trainingsphasen dann eben z.B. als 100-Meter-Intervall mit langer Pause, so dass ich kein Laktat kummuliere. Und eben nicht als 300er oder gar Berganlauf...
Was die Motorik angeht gibt es übrigens sehr unterschiedliche Typen: Einige, die kannst du an die Startlinie stellen, die sind Monatelang nicht schneller als VO2max gelaufen und die haben kein Problem, andere die brauchen regelmäßig Overspeed um nicht zu rosten...
Bis zu einen gewissen Grad kann man die Ökonomie bei 800m auch sehen. Ich sag mal platt: Wenn jmd sein 800-Meter-Renntempo bei einem 200er läuft und man das Gefühl hat das sei langsam ist es meist gut. Wenn jemand schon angestrengt aussieht, weiß man eigentlich, dass der oder die das nie im Leben zwei Runden am Stück läuft.
Das mal gaaaaanz platt ausgedrückt.
Und wissenschaftlich mega verkürzt und falsch aber für die Sache hier ausreichend: Letzteres ist ein komplexer Stoffwechselprozess der in Konkurrenz zum aeroben System steht, ersteres ist ein Überbrückungsmeachnismus.
In Realität laufen immer alle Prozesse gleichzeitig und bedingen einander.
Damit würde ich acuh noch auf Marius kommen wollen: Ich rede hier fast ausschließlich vom Stoffwechsel-Training. Dass ich für die Motorik nochmal was ganz anderes machen muss, ist absolut richtig. Aber das würde ich nicht verbinden. 800-Meter-Renntempo ganzjährig: Umbedingt. Aber in den aeroben Trainingsphasen dann eben z.B. als 100-Meter-Intervall mit langer Pause, so dass ich kein Laktat kummuliere. Und eben nicht als 300er oder gar Berganlauf...
Was die Motorik angeht gibt es übrigens sehr unterschiedliche Typen: Einige, die kannst du an die Startlinie stellen, die sind Monatelang nicht schneller als VO2max gelaufen und die haben kein Problem, andere die brauchen regelmäßig Overspeed um nicht zu rosten...
Bis zu einen gewissen Grad kann man die Ökonomie bei 800m auch sehen. Ich sag mal platt: Wenn jmd sein 800-Meter-Renntempo bei einem 200er läuft und man das Gefühl hat das sei langsam ist es meist gut. Wenn jemand schon angestrengt aussieht, weiß man eigentlich, dass der oder die das nie im Leben zwei Runden am Stück läuft.
Ceterum censeo limites numeri certantium in certaminibus Germaniae esse delendos.

