01.05.2026, 06:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.05.2026, 06:49 von mariusfast.)
(30.04.2026, 08:49)Notalp schrieb:(29.04.2026, 23:50)vedo schrieb:(29.04.2026, 22:12)S_J schrieb: Laut den Angaben auf der Maurten Webseite benötigt der Zucker aber schon mindestens 15 Minuten. Das ist bei Kilometer 40 dann also entweder für die Psyche oder bereits für die Regeneration...
Bereits das bloße Spülen des Mundes mit einem kohlenhydrathaltigen Getränk soll doch bereits einen Effekt haben, vielleicht ist das auch in dem Fall die Grundidee.
(29.04.2026, 23:19)dominikk85 schrieb: Laut blöd Zeitung läuft er 200-240 km die Woche. Ist das normal in der Marathon elite?
Marathon-Rekordhalter Sabastian Sawe: Vor dem Rennen aß er nur zwei Honigbrote | Sport | BILD.de https://share.google/ncludkqN0wJhY1Ygt
Ist zumindest nichts außergewöhnliches, auch wenn die 240 km eher schon oberes Ende sind. Aber von Kelvin Kiptum waren noch ganz andere Zahlen bekannt (250-280 km mit Peaks über 300 km).
Bereits in den 70ern gab es - unterfüttert durch bestimmte Theorien - solche Umfänge. ( In den 60ern des letzten Jahrhunderts lag ein Ron Clarke sicher auch nicht tiefer. Und der war kein Marathonist, genauso wenig wie Anfang der Siebziger der 10000 Meter- Weltrekordler Dave Bedford, der bekannt dafür war, dreimal am Tag die (schwachbesohlten) Laufschuhe zu schnüren. An die ü300km glaube ich jedoch nicht) Und bekanntlich hat sich in den 80ern auch ein Mr. Salazar stets jenseits der 200er Marke positioniert. Aber für (V)erklärungen reicht die Mengenangabe immer noch.
Es gab laut Canova solche Athleten, die ü300 machten. Als Beispiel nannte er auch einen jap. Läufer (finde das Video jetzt aber nicht).
Canova selbst sagt jedoch, dass die Spitze von diesem reinen KM zählen, wie es noch vor 20 J. der Fall war., weggekommen ist. Ziel in ijeder Laufdisziplin sei primär nicht die Steigerung des reinen Volumens oder der spezifischen Geschwindigkeit, sondern die Steigerung des Volumens der spezifischen Geschwindigkeit.
Die größte Veränderung sei also die Intensität der langen Distanz. Früher machte man die Longruns vorwiegend sehr locker.
Renato Canova - The Coach of Emile Cairess, Amanal Petros, Tadesse Abraham
Ab 5:19 Min.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

