Gestern, 07:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 07:38 von mariusfast.)
(22.04.2026, 08:27)mariusfast schrieb:Diese 160 KM sind es nur, wenn er noch Alternativ draufrechnet (also wohl wie auch immer umrechnet). Sagte er im Bestzeitpodcast. Vor seiner starken 10 KM Zeit Anfang des Jahres waren es im Durchschnitt sogar nur 110 KM pro Woche.(22.04.2026, 07:35)aj_runner schrieb: Richard Ringer zu Gast bei Hendrik Pfeiffer für ein Boston-Recap. Richard sieht bei sich den Vorteil, dass er seit der WM ohne Unterbrechung durchtrainieren konnte und er die finanziellen Möglichkeit hat, sich auf zwei Rennen im Jahr zu fokussieren - so kann er den relativen geringen Umfang (160 Km + Alternativ) kompensieren. Zudem schafft es sein Trainer, ihn immer auf den Punkt vorzubereiten.
Er kritisiert die EM-Strecke auch als Berglaufstrecke, da sie mehr als 600 HM hat (deutlich mehr als Boston). Bergab hatte er keine Probleme, eher bergauf, deshalb wird er sein Training darauf nochmals anpassen müssen.
Er sagte bei 41:50 Min., dass er sogar nur 140 KM gemacht hat in den 11 Wochen Marathonvorbereitung (ohne tapern). Er meinte, wenn er 3 x die Woche noch 8 bis 10 KM komplett easy macht, bringe ihm das nicht viel. Bspw. berichtete er von einem easy DL mit Amanal als er bei 4:40 Min Pace gerade mal einen Puls von 100 hatte, wohlgemerkt in Kenia(allerdings ist Ringer ja mit seinem JG. 1989 ein älterer Läufer und seine Pulswerte sind unfassbar gering. Bspw. hatte er bei seinen 2:04 in Boston einen Durchschnittspuls von 152). Da macht er stattdessen lieber ein Alternativtraining (i.d.R. Crosstrainer und jetzt nach dem Marathontraining auch bei schönem Wetter lange Rennradausfahrten).
Er hatte im Peak auch mal 200 Wochenkilometer. Allerdings macht er regelmäßig einen Tag pro Woche überhaupt kein Lauftraining, sondern Alternativ.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

(allerdings ist Ringer ja mit seinem JG. 1989 ein älterer Läufer und seine Pulswerte sind unfassbar gering. Bspw. hatte er bei seinen 2:04 in Boston einen Durchschnittspuls von 152). Da macht er stattdessen lieber ein Alternativtraining (i.d.R. Crosstrainer und jetzt nach dem Marathontraining auch bei schönem Wetter lange Rennradausfahrten). 