18.04.2026, 18:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.04.2026, 20:08 von mariusfast.)
(18.04.2026, 18:45)aj_runner schrieb:Damit lief Esther eine Sekunde Schneller als Hendrik bei einem Best Case Szenario getippt hat.(18.04.2026, 18:37)Atanvarno schrieb: 29:49, 30:36 und 30:44 offiziell
Tolle Leistungen und vorallem von Esther eine unglaubliche Steigerung. Im europäischen Vergleich sind aber schon 5 30:10 und schneller gelaufen, das ist leider noch ein großer Abstand.
Koko lief ja vor kurzem noch knapp über 15 Minuten. Man sieht ja, dass sie sich zur Zeit wieder steigert und ihre Durststrecke überwunden hat. Und auch ihr vorheriger Rekord hatte ja noch Spielraum und wurde absolut noch nicht in Koko Topform aufgestellt.
Es war ja nicht zu erwarten, dass sie in der Shape aus 2019 ist. Ich bin aber gerade zuversichtlich, dass sie wieder unter 14:35 laufen kann. Damit ist dann auch in diesem Jahr bereits eine 31:10 möglich.
Dass die europäische Konkurrenz in der Dichte stärker ist als 2019 ist ja natürlich klar.
Edit: Vll.sollte man aber auch etwas nüchterner sein. Denn die Frage ist, sind diese Zeiten wirklich auf die Bahn übertragbar? Das ist ja für die Frauen mehr Windschatten als Kipchoge bei seinem Sub2 Marathon bekam. Plus Carbonschuhe, die einen größeren Effekt auf der Straße haben.
“Anything we can actually do we can afford” Keynes

