Gestern, 11:37
(Gestern, 10:58)Oliver schrieb: Die Meinung von Denny kann man teilen, muss man aber nicht :-).
Der Wettbewerbe in Ramona führen dazu, dass die WA die Normen extrem hoch ansetzt. Jeder Athlet, welcher sich keine Reise in die USA leisten kann, hat dann eigentlich keine Chance mehr.
STÅHL hat in Budapest bei der WM 71,46m weit geworfen. Diese Leistung schätze ich höher ein, als ein Weltrekord in Ramona.
Finanzielle Chancenungleichheit ist fast überall gegeben. Man sollte bezüglich der Normen ein System finden, was funktioniert (z.B. mindestens ein zweiter Wettkampf außerhalb Ramona oder Durchschnittsweite aus 5 Wettkämpfen an verschiedenen Orten oder aber eine größere Anzahl an Plätzen über die Weltrangliste, usw.)...
Das Stahls Leistung in Budapest unglaublich gut war, bezweifelt hier glaube ich keiner...

