In Sprint und Horizontalsprüngen macht man sich die Mühe im Sinne guter Vergleichbarkeit eine regelkonforme Windunterstützung zu definieren und zu messen.
Warum nicht auch im Diskuswurf ?
Man müsste zunächst natürlich ein bisschen tüfteln, wo man misst.
Beim Stabhoch ist Rückenwind (wenn wirklich gleichmäßig von hinten kommend) auch von Vorteil.
Wie sieht es im Speerwurf aus, ist der Wind seit der Speerumstellung 1985 überhaupt noch ein großer Faktor?
Wenn ja wäre er am günstigsten direkt von vorne kommend oder eher von vorne-seitlich und gäbe es da noch Unterschiede zwischen Rechts- und Linkshändern (unterschiedliche Rotationsrichtung des Speers)?
Warum nicht auch im Diskuswurf ?
Man müsste zunächst natürlich ein bisschen tüfteln, wo man misst.
Beim Stabhoch ist Rückenwind (wenn wirklich gleichmäßig von hinten kommend) auch von Vorteil.
Wie sieht es im Speerwurf aus, ist der Wind seit der Speerumstellung 1985 überhaupt noch ein großer Faktor?
Wenn ja wäre er am günstigsten direkt von vorne kommend oder eher von vorne-seitlich und gäbe es da noch Unterschiede zwischen Rechts- und Linkshändern (unterschiedliche Rotationsrichtung des Speers)?

