28.03.2015, 18:58
Logik!
- Jedes vermeidbar verloren gegangene Menschleben ist eine Tragödie, je näher der Mensch zu uns selbst steht desto größer die Tragödie.
- Eine tote Nationalmannschaft ist dramatischer als ein Bus voller "Rentner"…
- Mein Kind (Frau, Freund, Lebensgefährtin etc.) wiegt die halbe Menschheit auf…
- 10 tote Deutsche sind wichtiger als 100 "Chinesen"…
- Ein Drama mit deutschen Schülern wiegt allemal die ca. 540 getöteten Syrer am gleichen Tag auf - medial definitv…
Logik?
Leben, auch unser wohlbehütetes ist ein "Risikounternehmen", Unglücke, Morde, Krankheiten (auch Epedemien), Selbstmorde, technische Defekte sind mit keiner Methode vollständig zu eliminieren. Das heißt nicht, dass man nicht alles zur Risikominimierung tun sollte, nur bitte mit Verstand! Die Hype einer sich aufschaukelnden Tragödie in der Berichterstattung, steht oft in keinem Verhältnis zu den Gegebenheiten.
Beispiel? In einer Massenkarambolage bei Glatteis sterben 50 Menschen, gleichzeitig sterben bei einem Amoklauf 5 Schüler, wer schafft es in den Medien auf die Titelseite?
Mir ist die "Aufrechenerei", oder auch "Bedeutung" genannt, zuwider, eine klare, neutrale Berichterstattung ist mir lieber als 10 Reporter die bedeutungsschwanger vor irgendwelchen nichtssagen Orten stehen (ich weiß wie ein Rettungswagen mit Blaulicht aussieht) und 10 Minuten lang nichts zu sagen haben…
Nebenbei, einen entschlossenen Täter wird man nicht einmal mit den Methoden eines "Tom Cruise" beikommen, denn wenn wir eins begriffen haben: mit jeder Maßnahme zur Verhinderung einer Tat gibt es eine neue Methode diese Maßnahme auszuhebeln. Hätte man etwa die Männer aufhalten können, die die Flugzeuge in die New Yorker Tower flogen aufhalten können? Hätte man einen Anders Behring Breivik aufhalten können? Wir WÜNSCHEN uns das, aber NIEMAND glaubt an eine 100%ige Sicherheit - die Frage ist doch wie wir damit umgehen. Hysterie ist die denkbar dümmste Methode, spielt sie doch immer den Extremen in die Hände, die oftmals dann in Wirklichkeit ganz andere Ziele verfolgen. (Wenn ich an die Maßnahmen denke die nach dem 9.November folgten…)
Lassen wir uns die Entscheidung wie wir mit einem Risiko umgehen wollen nicht unnötig vorschreiben - warum soll z.B. eine Mannschaft nicht gemeinsam fliegen? Nur weil die Wahlscheinlichkeit, dass zwei Flugzeuge gleichzeitig abstürzen geringer ist? Wenn ich da an den 9.ten November in den USA denke, in welchem Flugzeig hätte man da sitzen wollen…
- Jedes vermeidbar verloren gegangene Menschleben ist eine Tragödie, je näher der Mensch zu uns selbst steht desto größer die Tragödie.
- Eine tote Nationalmannschaft ist dramatischer als ein Bus voller "Rentner"…
- Mein Kind (Frau, Freund, Lebensgefährtin etc.) wiegt die halbe Menschheit auf…
- 10 tote Deutsche sind wichtiger als 100 "Chinesen"…
- Ein Drama mit deutschen Schülern wiegt allemal die ca. 540 getöteten Syrer am gleichen Tag auf - medial definitv…
Logik?
Leben, auch unser wohlbehütetes ist ein "Risikounternehmen", Unglücke, Morde, Krankheiten (auch Epedemien), Selbstmorde, technische Defekte sind mit keiner Methode vollständig zu eliminieren. Das heißt nicht, dass man nicht alles zur Risikominimierung tun sollte, nur bitte mit Verstand! Die Hype einer sich aufschaukelnden Tragödie in der Berichterstattung, steht oft in keinem Verhältnis zu den Gegebenheiten.
Beispiel? In einer Massenkarambolage bei Glatteis sterben 50 Menschen, gleichzeitig sterben bei einem Amoklauf 5 Schüler, wer schafft es in den Medien auf die Titelseite?
Mir ist die "Aufrechenerei", oder auch "Bedeutung" genannt, zuwider, eine klare, neutrale Berichterstattung ist mir lieber als 10 Reporter die bedeutungsschwanger vor irgendwelchen nichtssagen Orten stehen (ich weiß wie ein Rettungswagen mit Blaulicht aussieht) und 10 Minuten lang nichts zu sagen haben…
Nebenbei, einen entschlossenen Täter wird man nicht einmal mit den Methoden eines "Tom Cruise" beikommen, denn wenn wir eins begriffen haben: mit jeder Maßnahme zur Verhinderung einer Tat gibt es eine neue Methode diese Maßnahme auszuhebeln. Hätte man etwa die Männer aufhalten können, die die Flugzeuge in die New Yorker Tower flogen aufhalten können? Hätte man einen Anders Behring Breivik aufhalten können? Wir WÜNSCHEN uns das, aber NIEMAND glaubt an eine 100%ige Sicherheit - die Frage ist doch wie wir damit umgehen. Hysterie ist die denkbar dümmste Methode, spielt sie doch immer den Extremen in die Hände, die oftmals dann in Wirklichkeit ganz andere Ziele verfolgen. (Wenn ich an die Maßnahmen denke die nach dem 9.November folgten…)
Lassen wir uns die Entscheidung wie wir mit einem Risiko umgehen wollen nicht unnötig vorschreiben - warum soll z.B. eine Mannschaft nicht gemeinsam fliegen? Nur weil die Wahlscheinlichkeit, dass zwei Flugzeuge gleichzeitig abstürzen geringer ist? Wenn ich da an den 9.ten November in den USA denke, in welchem Flugzeig hätte man da sitzen wollen…

