(28.03.2015, 14:24)beity schrieb: Ich möchte von Dir genau wissen, wie Du Dir so eine Überprüfung vorstellst.
Sollen die Eltern einfach nur eine schriftliche Stellungnahme abgeben?
Oder werden die beim Vorstellungsgespräch mit eingeladen?
Aber mir fallen noch andere Berufsgruppen ein, die, geht man Deine Gedanken weiter, eine ganz besondere Überprüfung benötigen.
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Quasi jeder, der hier rumläuft, egal welchen Beruf, egal welche Hobbies, hat, wenn er es drauf anlegt, die Möglichkeit, viele in den Tod zu reißen (nicht nur die Gruppe der Piloten).
Da hilft nur eins, Du musst die Hirne scannen und kannst das Verbrechen schon vor der Entstehung verhindern.
Dann vorsorgliche Inhaftierung.
Gab es da nicht einen Film mit dieser Thematik, Tom Cruise in der Hauptrolle?
Man soll nicht übertreiben und sich selbst in Angst und Schrecken versetzen. 100% Schutz gibt es nicht. Weitgehend ausschließen kann man doch einiges.
Schon mal von einem Polizeiführungszeugnis was gehört. Da kann man auch so nebenbei eine Spalte wie: psychisch-seelische Auffälligkeit in der Kindheit und weiteren Entwicklungsstufen einführen. Das werden dann nur Menschen sehen, die dazu auch befugt sind. Sogar mit dieser Eintragung können solche Menschen viele Berufe ausüben, aber notfalls niemals alleine. Und schon ist das Thema Diskriminierung vom Tisch, die Einschränkung ist ja begründet.
Was Kinder betrifft: Wenn ich ein Kind auf den Schoß nehme, empfinde ich nur normale Freude. Einer mit geistigen Abweichung wird eine gewisse Aufregung spüren, ähnlich wie ich immer noch bei einer guten Frau. "ggg" So schwer ist es auch nicht zu kapieren. Man soll die Menschen so erziehen, dass solche sich den Spezialisten freiwillig anvertrauen, und nicht dafür noch bloßgestellt werden. Es ist auch eine Art von gefährlichen Krankheit, und sollte, zum Schutz der Kinder, meldepflichtig sein.
Na ja, ich habe, Gott sei Dank (glaubst du an Gott? Ich, Gott sei Dank, nicht!), die Aufgabe nicht die dumme Welt zu verbessern, das ist sicher zum Scheitern verurteilt.

