29.03.2026, 12:41
nichts gegen kritische Kommentare
aber aus "... Er hätte noch immer viel Erholungszeit gehabt und der WR läge dann vielleicht bei 9150 ..."
die Äußerung: "... save>9150... " zu machen ist schon ein ziemlich dreistes Verdrehen.
Kevin Mayers Rekord ist großartig, aber schon bei dessen Realisation war klar, dass er hier das once in a life Fenster genutzt hatte und nie wieder auch nur in die Nähe des Rekordes wird kommen können.
Mayer war im Vergleich zu Eaton ein Rennwagen, den man einmal für eine schnelle Runde im roten Drehzahlbereich fährt und danach auch dafür büßen muss.
Eaton hatte vom Talent her ganz andere Möglichkeiten.
Auch er hatte in 2013 und 2016 mal leichtere Probleme und konnte in diesen Jahren nicht 100 % leisten und ja, er musste er Götzis 2015 schon angereist absagen.
Dass er zwischen der WM 2013 und den US Trials 2016 aber nur einen einzigen Zehnkampf ernsthaft absolviert finde ich zu wenig. Sofern gesund hätte er jederzeit den WR gefährden können. 9045 als PB finde ich zu wenig.
Ja Karriereplanung bleibt seine persönliche Entscheidung und doch finde ich es schade, wie er seine Prioritäten gesetzt hat. Es gibt einfach nicht viele Supertalente, die den Weg zum Zehnkampf finden.
Da fallen mir seit Jim Thorpe nur
- Glen Morris
- Rafer Johnson
- Daley Thompson
- Dan O'Brien
ein.
Leider hatten alle genannten in unterschiedlicher Hinsicht Defizite, so dass dass es bei ihnen nicht nur an der Gelegenheit zu einem Weltrekord a la Bob Beamon mangelte - den hätte ich gerne von ihm gesehen.
OK, seine Entscheidung, aber für mich war so wie LeBron James sich bei Basketball "the chosen one" nannte,
Eaton "the chosen one" im Zehnkampf (auch wen er bei ganz anderem Selbstverständnis sich so nie genannt hätte)
aber aus "... Er hätte noch immer viel Erholungszeit gehabt und der WR läge dann vielleicht bei 9150 ..."
die Äußerung: "... save>9150... " zu machen ist schon ein ziemlich dreistes Verdrehen.
Kevin Mayers Rekord ist großartig, aber schon bei dessen Realisation war klar, dass er hier das once in a life Fenster genutzt hatte und nie wieder auch nur in die Nähe des Rekordes wird kommen können.
Mayer war im Vergleich zu Eaton ein Rennwagen, den man einmal für eine schnelle Runde im roten Drehzahlbereich fährt und danach auch dafür büßen muss.
Eaton hatte vom Talent her ganz andere Möglichkeiten.
Auch er hatte in 2013 und 2016 mal leichtere Probleme und konnte in diesen Jahren nicht 100 % leisten und ja, er musste er Götzis 2015 schon angereist absagen.
Dass er zwischen der WM 2013 und den US Trials 2016 aber nur einen einzigen Zehnkampf ernsthaft absolviert finde ich zu wenig. Sofern gesund hätte er jederzeit den WR gefährden können. 9045 als PB finde ich zu wenig.
Ja Karriereplanung bleibt seine persönliche Entscheidung und doch finde ich es schade, wie er seine Prioritäten gesetzt hat. Es gibt einfach nicht viele Supertalente, die den Weg zum Zehnkampf finden.
Da fallen mir seit Jim Thorpe nur
- Glen Morris
- Rafer Johnson
- Daley Thompson
- Dan O'Brien
ein.
Leider hatten alle genannten in unterschiedlicher Hinsicht Defizite, so dass dass es bei ihnen nicht nur an der Gelegenheit zu einem Weltrekord a la Bob Beamon mangelte - den hätte ich gerne von ihm gesehen.
OK, seine Entscheidung, aber für mich war so wie LeBron James sich bei Basketball "the chosen one" nannte,
Eaton "the chosen one" im Zehnkampf (auch wen er bei ganz anderem Selbstverständnis sich so nie genannt hätte)

