Vor 5 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 5 Stunden von Zehnkampf-Fan.)
Da wart ihr um Längen besser als die KI, die wohl von der Zeitschrift befragt wurde. Leider werden die KI-Modelle ja mit Daten gefüttert, die unvollständig und/oder schnell veraltet sind. Da findet man dann regelmässig alte PBs oder so einen Unsinn wie "hat sich mit dem Speer um vier Meter gesteigert", wenn es gut 5m waren. Das ging besser, als noch Suchmaschinen aus Holz benutzt wurden.
Kann man Leos Euphorie abwürgen? Er hat ein Video in seinem yt-Vlog, in dem er den WR-10K kommentiert. Da ist der erste Tag dann völlig ok für ihn. Und die 110H auch - trotz 14,80s. Rein punktemässig lief es nicht besonders gut bis dahin und er wird das eigentlich auch wissen. Aber dass er sich von so etwas nicht unterkriegen lässt und im Wettkampf von Disziplin zu Disziplin denkt, hat sicherlich zu seinem WM-Gold beigetragen.
Was mir im Zeit-Online-Artikel noch aufgefallen ist, waren seine ca. fünf anderen Berufswünsche, und dass er sich (sinngemäss) auf ein genussvolles Leben nach dem Profisport freut. Man könnte sich noch mehr Fokus auf den 10K wünschen, aber auch hier: Vielleicht bringt gerade seine Lockerheit den Erfolg, weil er es (also 9000+, mehr Gold...) nicht mit der Brechstange zu erreichen versucht. Zumindest könnte es ihn davor bewahren, wie u.a. Kevin Mayer mit vielen Verletzungen auszubrennen.
Dann stand da noch, dass der 10K ca. 300 Bewegungsabläufe hat, davon allein 46 im PV. Das macht mir verständlich, dass es alles andere als einfach ist, mal eben die Drehung auf den Bauch "einzuschalten".
Kann man Leos Euphorie abwürgen? Er hat ein Video in seinem yt-Vlog, in dem er den WR-10K kommentiert. Da ist der erste Tag dann völlig ok für ihn. Und die 110H auch - trotz 14,80s. Rein punktemässig lief es nicht besonders gut bis dahin und er wird das eigentlich auch wissen. Aber dass er sich von so etwas nicht unterkriegen lässt und im Wettkampf von Disziplin zu Disziplin denkt, hat sicherlich zu seinem WM-Gold beigetragen.
Was mir im Zeit-Online-Artikel noch aufgefallen ist, waren seine ca. fünf anderen Berufswünsche, und dass er sich (sinngemäss) auf ein genussvolles Leben nach dem Profisport freut. Man könnte sich noch mehr Fokus auf den 10K wünschen, aber auch hier: Vielleicht bringt gerade seine Lockerheit den Erfolg, weil er es (also 9000+, mehr Gold...) nicht mit der Brechstange zu erreichen versucht. Zumindest könnte es ihn davor bewahren, wie u.a. Kevin Mayer mit vielen Verletzungen auszubrennen.
Dann stand da noch, dass der 10K ca. 300 Bewegungsabläufe hat, davon allein 46 im PV. Das macht mir verständlich, dass es alles andere als einfach ist, mal eben die Drehung auf den Bauch "einzuschalten".

