Gestern, 15:19
(Gestern, 14:32)mariusfast schrieb: In der aktuellen Runnersworld März Ausgabe gibt es ein Interview von Esther und Hendrik.
Sie werden gefragt bzgl. der Wettkampfplanung
Runnersworld
Zitat:Versteht ihr, wenn ihr dafür kritisiert werdet, wie viele und wo ihr Rennen absolviert?
Esthers komplette ungekürzte Antwort auf diese Frage.
Zitat:Ganz ehrlich: Mir können zwei Leute in Deutschland was sagen - Melat Kejeta und Konstanze Klosterhalften. Die beiden sind die Einzigen, die den Halbmarathon schneller laufen können als ich
M.E. eine etwas unnötige Antwort und Formulierung. Damit macht man sich sicher keine Freunde. Ihr Trainer Kuhlmann hat m.W. auch keine schnellere PB als Esther (zumindest nicht viel) und nach der Logik dürfte Dreißigacker auch niemanden etwas sagen (33 Min über 10 KM PB), er trainiert aber dennoch Sub 13 Min Läufer.
Hendrik ging auf die selbe Frage darauf ein, dass sie nicht nur auf den Kader &Sportförderung setzen können, weil das mit viel Risiko verbunden sei. Von daher kann er es auch nicht verstehen, da man ihnen damit vorwirft unabhängiger sein zu wollen. Es gab laut Hendrik auch in der Vergangenheit von Beiden keinen Anlass, daran Zweifel zu geben, dass sie beim Hauptwettkampf fit sind.
Muss eigentlich jeder Furz kommentiert werden? Wie wäre es einfach mal Leistungen anzuerkennen, anstatt immer etwas zum Kritisieren zu finden? In den USA würde Esther gefeiert werden...

) und nach der Logik dürfte Dreißigacker auch niemanden etwas sagen (33 Min über 10 KM PB), er trainiert aber dennoch Sub 13 Min Läufer. 